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	<title>Forum Anthroposophie Berichte</title>
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	<description>Berichte aus  dem Kultur-, Rechts- und Wirtschaftsleben</description>
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		<title>Notfallpädagogischer Einsatz auf Lesbos</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 16:28:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MORIA, Lesbos (NNA) – Seit dem 18. Oktober 2015 ist ein notfallpädagogisches Team der internationalen Organisation Freunde der Erziehungskunts Rudolf Steiners e.V. auf Lesbos im Einsatz, um in Kooperation mit Aktion Deutschland hilft und lokalen Partnern in Griechenland traumatisierte Flüchtlingskinder zu unterstützen.
Wie die Freunde der Erziehungskunst mitteilen, werden für die ankommenden Flüchtlinge psycho-soziale Workshops wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MORIA, Lesbos (NNA)</strong> – Seit dem 18. Oktober 2015 ist ein notfallpädagogisches Team der internationalen Organisation Freunde der Erziehungskunts Rudolf Steiners e.V. auf Lesbos im Einsatz, um in Kooperation mit Aktion Deutschland hilft und lokalen Partnern in Griechenland traumatisierte Flüchtlingskinder zu unterstützen.</p>
<p>Wie die Freunde der Erziehungskunst mitteilen, werden für die ankommenden Flüchtlinge psycho-soziale Workshops wie Kunsttherapie, Eurythmie, Bewegungsspiele und Kleinkindpädagogik angeboten. Ein Arzt behandelt akute Verletzungen und Erkrankungen.<a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2015/10/csm_Lesbos_Akuthilfe__c__Freunde_der_Erziehungskunst_a9068dd416.jpg"><img src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2015/10/csm_Lesbos_Akuthilfe__c__Freunde_der_Erziehungskunst_a9068dd416-225x300.jpg" alt="" title="csm_Lesbos_Akuthilfe__c__Freunde_der_Erziehungskunst_a9068dd416" width="225" height="300" class="alignright size-medium wp-image-338" /></a><br />
Obwohl Lesbos nach dem gefährlichen Seeweg nur ein Durchgangspunkt auf der Flucht nach Europa sei, blieben die Flüchtlinge vier bis sechs Tage auf der Insel – länger als an den meisten anderen Orten.</p>
<p>Trotzdem sei die Fluktuation hoch, die Freunde der Erziehungskunst rechnen in den notfallpädagogischen Workshops mit täglich neuen Kindern, vor allem aus Syrien und Afghanistan. Neben der hohen Fluktuation werde auch das Fehlen von festen Gruppen oder Klassen eine Herausforderung an das deutsche Team stellen.<br />
<strong><br />
Unvorstellbare Zustände</strong></p>
<p>Bernd Ruf, geschäftsführender Vorstand der Freunde der Erziehungskunst und Begründer der Notfallpädagogik, beschrieb die Zustände vor Ort als „nahezu unvorstellbar“ und „weit dramatischer, als im Vorfeld angenommen“.</p>
<p>„Täglich kommen über 100 Boote an, darauf dicht an dicht Menschen, denen das Erlebte ins Gesicht geschrieben steht,“ erklärte Ruf heute in einem Telefonat mit dem Büro der Freunde in Karlsruhe. Momentan gehe man von 8-10.000 Unversorgten aus. Erschwerend hinzu komme ein hohes Aggressionspotenzial, das immer wieder zu Konflikten und Auseinandersetzungen zwischen syrischen und afghanischen Flüchtlingen führe und die Arbeit der Pädagogen und Therapeuten beeinflusse.</p>
<p>„Unter den Flüchtlingen befindet sich auch eine erschreckend große Zahl unbegleiteter Kinder,“ so Ruf, „die im Fokus der Helfer stehen.“ Aktuell würden oft schlicht physische Bedürfnisse gestillt, bevor mit der eigentlichen Traumarbeit begonnen werden könne.<br />
<strong><br />
Beratung</strong></p>
<p>Die elf internationalen Pädagogen und Therapeuten, unter anderem aus Schweden, Großbritannien und den Niederlanden, kamen schon am Freitag in Athen an und boten am ersten Wochenende des Einsatzes in Kooperation mit der lokalen Waldorfinitiative ein Seminar für interessierte Lehrer, Erzieher und Helfer an.</p>
<p>Eine Einführung in die Psychotraumatologie und in die Methoden der Notfallpädagogik wie Erlebnispädagogik und Kunsttherapie soll die lokalen Pädagogen im Umgang mit traumatisierten Kindern schulen.</p>
<p>Neben den traumapädagogischen Angeboten für die Kinder, werden die Freunde der Erziehungskunst Schulungen und Beratungen für Eltern anbieten. Der Einsatz endet am 30. Oktober 2015.</p>
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		<title>Anthroposophie und akademische Bildung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 14:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Akademische Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Anthroposophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart, 8. Oktober 2015. Welchen Stellenwert die Anthroposophie für akademische Bildung an einer Hochschule haben kann, diskutierten Wissenschaftler aus Deutschland und der Schweiz auf Einladung der Freien Hochschule Stuttgart.

Prof. Dr. Peter Heusser (Universität Witten/Herdecke), Prof. Dr. Wolf-Ulrich Klünker (Alanus Hochschule),Paul Mackay (Freie Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum), Prof. Dr. Peter Selg (Ita Wegmann Institut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 8. Oktober 2015. Welchen Stellenwert die Anthroposophie für akademische Bildung an einer Hochschule haben kann, diskutierten Wissenschaftler aus Deutschland und der Schweiz auf Einladung der Freien Hochschule Stuttgart.
<p>
Prof. Dr. Peter Heusser (Universität Witten/Herdecke), Prof. Dr. Wolf-Ulrich Klünker (Alanus Hochschule),Paul Mackay (Freie Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum), Prof. Dr. Peter Selg (Ita Wegmann Institut und Alanus Hochschule), JProf. Dr. Tomáš Zdražil (Freie Hochschule Stuttgart) hielten Vorträge zum Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und gaben somit den Impuls für einen regen Diskurs zwischen den Institutionen.</p>
<p>Mehrfach wurde erwähnt, dass bereits im Jahr 1919, bei Planung der ersten Waldorfschule in Stuttgart auf der Uhlandshöhe, das Gebäude einer Hochschule vorgesehen war. Zu diesem Zeitpunkt wurden Hochschulkurse mit 380 Hörern in den Schulräumen gehalten, darunter Studierende der damaligen Universität Stuttgart.</p>
<p>Die Auseinandersetzung von Anthroposophie und Hochschule ist angesichts der fortschreitenden Ökonomisierung und Verfestigung im Bildungswesen ein virulentes, hochaktuelles Thema. Der Wunsch nach aktivem Austausch und Dialog, auch über das Gebiet der Bildungswissenschaften hinaus, war Anlass für dieses Kolloquium.</p>
<p>Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an:</p>
<p>Daniela von Pfuhlstein</p>
<p>Tel.: 0711-21094-0</p>
<p>pr@freie-hochschule-stuttgart.de</p>
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		<title>Jetzt ist es fertig, das neue Kleinkindhaus!</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 21:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Stauferland-Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkindpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Steiner Schule Nürtingen]]></category>
		<category><![CDATA[Waldorfpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rudolf Steiner Schule Nürtingen hat sich mit der Planung eines neuen Kleinkindhauses schon früh dazu entschlossen, den Bedarf an Betreuungsplätzen für die Kleinsten in Nürtingen und Umgebung aufzufangen. Aufgrund des seit August 2013 bestehenden Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für jedes Kind, welches das erste Lebensjahr vollendet hat, haben Bund und Länder sich auf einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2014/03/Kleinkindgruppe_NT_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-322" title="Kleinkindgruppe_NT_1" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2014/03/Kleinkindgruppe_NT_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Rudolf Steiner Schule Nürtingen hat sich mit der Planung eines neuen Kleinkindhauses schon früh dazu entschlossen, den Bedarf an Betreuungsplätzen für die Kleinsten in Nürtingen und Umgebung aufzufangen. Aufgrund des seit August 2013 bestehenden Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für jedes Kind, welches das erste Lebensjahr vollendet hat, haben Bund und Länder sich auf einen schrittweisen Ausbau der Kleinkindbetreuung geeinigt – und die Rudolf Steiner Schule Nürtingen hat gebaut.</p>
<p>Das neue Kleinkindhaus steht an einem schönen Ort, mitten auf dem Lerchenberg, und grenzt an drei Seiten an Felder und Wiesen an. Innen ist es wohlersonnen, mit viel Raum für die beiden Kleinkindgruppen, für Spielen, Schlafen und alles, was für die Organisation einer harmonischen, außerfamiliären Betreuung für kleine Kinder eben wichtig ist.</p>
<p>Die Kindergartenleiterin Gabriele Rüdt ist beinahe ein bisschen stolz auf das neue Haus: „Außer auf ein gut durchdachtes pädagogisches Konzept und die Erfahrung und Ausbildung unserer Mitarbeiter fußt die Kleinkindbetreuung auch auf eine angemessene Ausgestaltung der Innen- und Außenräume. Erst das ermöglicht die Umsetzung all unserer Ideen!“ Weil die Kleinen doch ganz anders spielen oder schlafen, als die älteren Kindergartenkinder, mache ein separater Bau und ein abgetrennter Garten durchaus Sinn. Gabriele Rüdt erklärt weiter: „Unsere Kleinkinder sind oft schon sehr zufrieden, wenn sie mit dem „Eimerle“ im Sandkasten sitzen und den Sand einfach rein und raus schaufeln. Das Zusammenleben wäre innerhalb einer großen Gruppe mit 6- oder 7-jährigen Kindern, die wie wild große Burgen bauen, eher schwierig. Mit dem neuen Kleinkindhaus gibt es einen Schutzraum für die Jüngsten und das ist uns sehr wichtig.“ Selbst die Innenausstattung, die Geräte, die Spielsachen und Möbel sind auf die Bedürfnisse der kleinen Gäste ausgerichtet.</p>
<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2014/03/Kleinkindgruppe_NT.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-324" title="Kleinkindgruppe_NT" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2014/03/Kleinkindgruppe_NT-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Doch der Waldorfkindergarten Nürtingen setzt – über bauliche Tatsachen hinaus – auch waldorfpädagogische Akzente. Das Anliegen der Erziehung in den Kleinkindgruppen ist es, den Kindern ein Umfeld zu schaffen, in dem sie sich körperlich, seelisch und geistig in individueller Weise entwickeln können, in dem nicht rational erklärt wird. Es können altersgemäß Erfahrungen gemacht werden! Die Kleinkindgruppen gestalten einen Raum, in welchem Kinder spielend, erlebend und am Vorbild des Erwachsenen orientiert in die Welt hineinwachsen, um Lebenskompetenzen zu erwerben, die sie zur Selbstständigkeit führen. Die immer wiederkehrende rhythmische Zeiteinteilung des Tages über eine Woche hin vermittelt den Kindern Sicherheit und Geborgenheit. Geborgenheit, Zuwendung und Vertrauen sind die Basis, auf der sich das kleine Kind in der Kleinkindgruppe entwickeln und entfalten kann. Der Tagesablauf ist im Wesentlichen durch Pflege wie Wickeln, die Mahlzeiten und Schlafzeiten sowie das freie Spiel bestimmt.</p>
<p>Die Entwicklung des Kindes in den ersten drei Lebensjahren ist im Hinblick auf das gesamte spätere Leben von größter Wichtigkeit! Das Kind lernt am Ende des ersten Jahres das Gehen,<br />
im zweiten das Sprechen und im dritten Jahr erwacht das Denken. Die Erzieherinnen der Kleinkindgruppe begleiten die Kinder in dieser wichtigen Entwicklungszeit als verlässliche Bezugspersonen. Ebenso gilt der Erzieher als Vorbild für die Aneignung der basalen Fähigkeiten, die durch die Nachahmung errungen werden.</p>
<p>Auf die Plätze, fertig, los!<br />
Mit dem neuen Kindergartenjahr im September starteten auch die beiden Kleinkindgruppen im neuen Gebäude. Für alle Eltern, die nur vormittags eine Betreuung wünschen, kommen zwei Gruppen mit Öffnungszeiten bis 13:30 oder bis 12:30 Uhr infrage. Eine weitere Gruppe bietet für Kleinkinder berufstätiger Eltern auch eine Ganztagesbetreuung von 7:30 bis 16 Uhr an. Alle Gruppen werden selbstverständlich von ausreichend vielen ErzieherInnen begleitet und öffnen zudem an jedem Wochentag – bis auf die angekündigten Ferien- und Schließtage.</p>
<p>Miriam Leypoldt</p>
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		<title>Waldorfschule in Bad Überkingen aufgenommen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Stauferland-Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Waldorfschule in Bad Überkingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Freie Schule St. Michael in Bad Überkingen ist am 28. Februar 2012 als 57. Schule in die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg aufgenommen worden. Alle Vertreter der in der LAG versammelten Waldorfschulen stimmten dem Aufnahmegesuch zu. Nun kann die Aufnahme in den Bund der Freien Waldorfschulen erfolgen, wonach sich die Schule offiziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2012/04/Freie-Schule-St.-Michael.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-315" title="Freie Schule St. Michael" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2012/04/Freie-Schule-St.-Michael.jpeg" alt="" width="146" height="135" /></a>Die Freie Schule St. Michael in Bad Überkingen ist am 28. Februar 2012 als 57. Schule in die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg aufgenommen worden. Alle Vertreter der in der LAG versammelten Waldorfschulen stimmten dem Aufnahmegesuch zu. Nun kann die Aufnahme in den Bund der Freien Waldorfschulen erfolgen, wonach sich die Schule offiziell Freie Waldorfschule nennen darf.</p>
<p>Die Bad Überkinger Schule St. Michael wurde 2008 durch eine freie Elterninitiative gegründet. Sie hat derzeit 112 Schüler, davon 44 in den Klassen 1 bis 4 und 68 in den Klassen 5 bis 8. Bis zur vierten Klasse wird in Kombiklassen, also jahrgangsübergreifend unterrichtet.</p>
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		<title>100 Jahre Eurythmie</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 20:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[100 Jahre Eurythmie]]></category>
		<category><![CDATA[Eurythmie]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Vor 100 Jahren begann alles mit einer Frage, die Clara Smits Rudolf Steiner stellte. Daraufhin entwickelte er zusammen mit ihrer Tochter Lory Maier Smits die neue Bewegungskunst Eurythmie, die zunächst als Eurythmie für Laien und später als Bühnenkunst in Erscheinung trat.
Die Heileurythmie ging später als eine wichtige Therapieform in die Anthroposophische Medizin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!<br />
Vor 100 Jahren begann alles mit einer Frage, die Clara Smits Rudolf Steiner stellte. Daraufhin entwickelte er zusammen mit ihrer Tochter Lory Maier Smits die neue Bewegungskunst Eurythmie, die zunächst als Eurythmie für Laien und später als Bühnenkunst in Erscheinung trat.</p>
<p>Die Heileurythmie ging später als eine wichtige Therapieform in die Anthroposophische Medizin ein. Eurythmie wird an Waldorfschschulen von der 1. bis zur 12. Klasse unterrichtet. Eurythmie setzt Sprache und Musik nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten in Bewegung um. Dabei geht es unter anderem um die Bewegungen, die Mund und Kehlkopf beim Sprechen von Lauten oder beim Singen ausführen. Deshalb bezeichnet man Eurythmie oft auch als „sichtbar werdende Sprache und Musik“.<br />
Rudolf Steiner (1861-1925) hat 1912 zunächst die künstlerische Eurythmie entwickelt – sie bedeutet wortwörtlich „schöner Rhythmus“ (aus dem Griechischen „eu“ = schön). Wenig später kam dann die Heileurythmie dazu, die im Rahmen der Anthroposophischen Medizin bereits seit über 80 Jahren erfolgreich in der Behandlung akuter und chronischer<br />
Erkrankungen zum Einsatz kommt. 1919, zur Gründung der ersten Waldorfschule in Stuttgart, hielt die Eurythmie dann Einzug in die Pädagogik und wurde zu dem Unterrichtsfach, in dem man lernt „seinen Namen zu tanzen“. Da wird sieeingesetzt, um altersspezifische Entwicklungsprozesse der Kinder und Jugendlichen zu unterstützen und zu fördern. Im Förderbereich der Waldorfschulen kommen die spezifischen Bewegungsformen der Eurythmie außerdem zum Einsatz, um Grob- und Feinmotorik und damit die Bewegungskontrolle zu fördern.<br />
Um diese Bewegungsform zu ihrem 100. Geburtstag noch bekannter zu machen und existierende Vorurteile abzubauen, bieten diverse Institutionen, das ganze über Jahr viele Veranstaltungen an. In unserer Region finden ebenfalls einige Veranstaltungen statt, so z.B. eine öffentliche Eurythmie-Aufführung am 25.04.2012 (20 Uhr) an der Heidelberger Waldorfschule (www.waldorf-hd.de): „Terranova – Verbo Fundamental“, dargeboten von Jugendlichen aus Sao Paulo, Brasilien. Lassen Sie sich von diesem Bewegungs-Feuer begeistern!</p>
<p>Quelle: Bund der Freien Waldorfschulen, Stuttgart<br />
gekürzt und erweitert: Gislind Macco, Heidelberg<br />
und Dietmar Ziegler, Karlsruhe</p>
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		<title>Was geht hier eigentlich vor?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft-Globalisierung-Dreigliederung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Auszug aus dem Interview „Vier Fragen zur Eurokrise an
Stephan Eisenhut. gestellt von Andreas Neider, veröffentlicht in „Mitteilungen
Anthroposophie weltweit“, Ausgabe 11/2011“:
Mittlerweile fragen sich wohl zunehmend mehr europäische Bürger,
was in Europa und der so genannten Eurozone eigentlich los ist. Wer
ist eigentlich verantwortlich für das, was sich da, scheinbar ohne
unser aller Zutun, gerade ereignet? Die Redaktion der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Auszug aus dem Interview „Vier Fragen zur Eurokrise an<br />
Stephan Eisenhut. gestellt von Andreas Neider, veröffentlicht in „Mitteilungen<br />
Anthroposophie weltweit“, Ausgabe 11/2011“:<br />
Mittlerweile fragen sich wohl zunehmend mehr europäische Bürger,<br />
was in Europa und der so genannten Eurozone eigentlich los ist. Wer<br />
ist eigentlich verantwortlich für das, was sich da, scheinbar ohne<br />
unser aller Zutun, gerade ereignet? Die Redaktion der Mitteilungen<br />
stellte Fragen an den Volkswirt Stephan Eisenhut.</p>
<p>Das komplette Interview finden Sie  <a title="Interview mit Stephan Eisenhut" href="../wp-content/uploads/2011/12/Interview-Eisenhut-mitteilungen11.11.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Frage: <strong>Trägt Deutschland nicht Mitschuld an der stümperhaften<br />
Einführung des Euro als europäischer Einheitswährung? Hätte man<br />
damals nicht viel strengere Kriterien bei dessen Einführung walten<br />
lassen müssen?</strong><br />
St.E.: Die Einführung einer europäischen Einheitswährung war ja<br />
keine deutsche Idee, sondern es war das der Preis, den Helmut Kohl<br />
für die deutsche Einheit vordergründig gewissermaßen an Frankreich<br />
zu zahlen hatte. Mitterand hatte die Einführung des Euro zur<br />
Bedingung für die Zustimmung zur Wiedervereinigung gemacht. D.h.<br />
der Euro ist nicht aus ernsthaften wirtschaftlichen Überlegungen,<br />
sondern aus politisch-strategischen Überlegungen geschaffen<br />
worden. Aus Sicht des Westens muss Deutschland so fest in Europa<br />
eingebunden werden, dass seine Wirtschaftsmacht neutralisiert<br />
werden kann. &#8230;<br />
&#8230; England ist das Weltfinanzzentrum. 80% der europäischen<br />
Hedgefonds sind in England ansässig. Man kann davon ausgehen,<br />
dass die deutschen Banken ihr Geld an solche Finanzunternehmen<br />
ausgeliehen haben, die damit wiederum ihre spekulativen Geschäfte<br />
betreiben. Zeitgleich mit Einführung des Euros wurde in Deutschland<br />
ja auch dem sog. „Rheinischen Kapitalismus“ der Garaus<br />
gemacht. Von einer „Sozialpartnerschaft“ zwischen Arbeitgebern,<br />
Gewerkschaften und politischen Institutionen konnte immer weniger<br />
die Rede sein. Damit einhergeht, dass die Anteilseigner der großen<br />
deutschen Aktiengesellschaften heute überwiegend im Ausland<br />
ansässig sind.</p>
<p>Frage: <strong>Welche Möglichkeiten sehen Sie, aus der Euromisere noch<br />
herauszukommen?</strong></p>
<p>St.E.: Diese Misere kann nicht durch technische Maßnahmen<br />
überwunden werden. Sie kann schon gar nicht durch Politiker gelöst<br />
werden. Sie erfordert ein Bewusstsein dafür, an welche Kräfte man<br />
im Denken anknüpft. Ein bloß technisch-organisatorisches Denken<br />
bemerkt nicht, mit welchen Kräften es in Wirklichkeit arbeitet.<br />
Deshalb wies Rudolf Steiner immer wieder darauf hin, dass es<br />
nicht bloß darauf ankomme anderes zu denken, sondern anders zu<br />
denken. Es ist möglich, ein Denken zu entwickeln, das die geistigen<br />
Kräfte, mit denen es arbeiten muss, bewusst ergreift und erkennt.<br />
Nur aus diesem Denken kann ein echtes freies Geistesleben<br />
geschaffen werden. Denn es hat die Kraft, die materiell-technische<br />
Organisation zurückzudrängen und den dadurch entstandenen<br />
Raum auszufüllen.<br />
Stephan Eisenhut hat in der Zeitschrift „die Drei“ im Heft 10,<br />
Oktober 2011, eine Serie zum Nationalökonomischen Kurs Rudolf<br />
Steiners begonnen.</p>
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		<item>
		<title>Bank des Jahres 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft-Globalisierung-Dreigliederung]]></category>

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		<description><![CDATA[


Die GLS Bank ist die einzige sozial-ökologische Bank in Deutschland, die Geldanlagen, Finanzierungen, Beteiligungskapital, Stiftungen und Schenkungen aus einer Hand anbietet. Ihre Kunden können bei allen Angeboten mitbestimmen, in welche sozialen und ökologischen Bereichen ihr angelegtes Geld investiert werden soll. Die GLS Bank tätigt ausschließlich sinnvolle Investitionen und ist dabei beispiellos transparent.
Mikrokredite
Erst kürzlich unterzeichnete die GLS Bank die UN Principles for Investors in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/09/GLS_Logo_4c_150mm-PRINT_2011.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-262" title="Druck" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/09/GLS_Logo_4c_150mm-PRINT_2011-300x92.jpg" alt="" width="219" height="67" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Die GLS Bank ist die einzige sozial-ökologische Bank in Deutschland, die Geldanlagen, Finanzierungen, Beteiligungskapital, Stiftungen und Schenkungen aus einer Hand anbietet. Ihre Kunden können bei allen Angeboten mitbestimmen, in welche sozialen und ökologischen Bereichen ihr angelegtes Geld investiert werden soll. Die GLS Bank tätigt ausschließlich sinnvolle Investitionen und ist dabei beispiellos transparent.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mikrokredite</strong><br />
Erst kürzlich unterzeichnete die GLS Bank die UN Principles for Investors in Inclusive Finance. Die Kriterien haben zum Ziel, die Leistungen des Finanzsektors für arme Teile der Bevölkerungsowie Mikro- und Kleinstunternehmen im Sinne der Kunden zu gestalten. Zu den Prinzipien gehören u.a. die Berücksichtigung von sozial-ökologischen Standards, eine faire Zusammenarbeit und umfassende Transparenz.</p>
<p style="text-align: left;">Die GLS Bank baut seit Anfang 2010 im Auftrag der Bundesregierung ein flächendeckendes Mikrokreditangebot mit großem Erfolg aus. Die Nachfrage übertrifft alle Erwartungen: Es wurden bereits doppelt so viele Kredite vergeben wie ursprünglich geplant.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
Bank des Jahres 2011</strong><br />
Rund 35.000 Kunden folgten dem Umfrageaufruf von Börse- Online und n-tv und bekundeten, dass bei ihnen die Werteorientierung, Transparenz und Sicherheit der GLS Bank hoch im Kurs stehen. Auch mit der Qualität ihrer Baufinanzierung und ihres Kundenservices belegte die GLS Bank kürzlich bei einer Umfrage des Magazins Euro den ersten Platz.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
Über die GLS Treuhand e.V.</strong><br />
Die GLS Treuhand e.V. wurde 1961 gegründet und ist ein Zusammenschluss von gemeinnützigen Vereinen mit sozialen, ökologischen oder kulturellen Zielsetzungen. Die Treuhand fördert bürgergesellschaftliches Engagement, begleitet Initiativen und stellt Geld für innovative Projekte zur Verfügung. Darüber hinaus berät sie bei der Errichtung von individuellen Stiftungsvermögen und Gestaltung von Testamenten und Erbschaften. Die nachhaltige Anlage der Stiftungsvermögen wird durch die enge Zusammenarbeit mit der Schwesterorganisation GLS Bank gewährleistet.<br />
Christof Lützel, Pressesprecher der GLS-Bank</p>
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		<title>Initiative „Anders leben“ Für eine gemeinschaftliche Nutzung der Turley- Barracks</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Utopie:
Alle Menschen- Kleine, große, alte begegnen sich, essen gemeinsam, arbeiten, spielen, feiern, lernen aneinander und miteinander. Jeder bringt seine Fähigkeiten ein und profitiert von dem, was andere können und anbieten. Behinderte begegnen Nichtbehinderten, alte Menschen begegnen Kindern, Familien finden Gleichgesinnte, kulturelle Barrieren werden abgebaut, man knüpft Kontakte, schließt Freundschaften, findet Hilfe in allen Lebenslagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Utopie:<br />
</strong>Alle Menschen- Kleine, große, alte begegnen sich, essen gemeinsam, arbeiten, spielen, feiern, lernen aneinander und miteinander. Jeder bringt seine Fähigkeiten ein und profitiert von dem, was andere können und anbieten. Behinderte begegnen Nichtbehinderten, alte Menschen begegnen Kindern, Familien finden Gleichgesinnte, kulturelle Barrieren werden abgebaut, man knüpft Kontakte, schließt Freundschaften, findet Hilfe in allen Lebenslagen und neuen Sinn.</p>
<p><strong>Wir sind</strong> eine Gruppe von Menschen, die eine besondere Chance gerade jetzt sehen, da die militärischen Flächen in Mannheim zur Disposition stehen, unbelebtes Gelände zu einem Lebensort für alle zu machen. Wir haben das <strong>Projekt</strong> zunächst <strong>„Mehrgenerationenhaus“</strong> genannt, weil diese Idee auch zentral im Mittelpunkt stehen soll als Anlaufstelle, Begegnungsstätte und zweite Heimat. Beratung in allen Lebenslagen, Tauschbörse, Hilfen im Alltag, Freizeitangebote usw. soll es geben. Aber darüber hinaus liegen uns die Kinder am Herzen, denen echte Spielmöglichkeiten fehlen, wo sie gestalten, bauen, sich erproben können. An Betreuung von Kindern in familienähnlichen Gruppen ist ebenso gedacht wie an behinderte junge Menschen, die hier nicht nur Arbeitsplätze finden sollen, sondern auch Freizeitangebote und Wohnmöglichkeiten. Das gilt ebenso für alte Menschen, im Sinne nicht nur eines gemeinsamen Wohnens, sondern auch zum Zwecke des Austausches mit jungen Familien, gegenseitiger Hilfe und gemeinsamer Freude.</p>
<p><strong>Also:</strong> Wohnen für Alle verbunden mit gegenseitigen Hilfestellungen in jeder Richtung. Studentenwohnungen könnten Platz haben, mietfrei, die Gegenleistung wäre dann- für die Zeit, die der einzelne die Wohnung nutzt- sein soziales Engagement einzubringen, je nach Interesse: bei den alten Menschen, in der Betreuung des Abenteuerspielplatzes oder beim sozialen Dienste im Mehrgenerationenhaus.</p>
<p>Studenten aus dem Ausland sollen sich hier beheimaten und Kontakte knüpfen können. Arbeitsplätze für schwer vermittelbare Arbeitnehmer könnten hier geschaffen werden in Werkstätten, die auf gutem Niveau, sinnvolle Dinge herstellen. (Beispiel: Bäckerei, Kunstgewerbe) Kleinkunst soll Platz haben&#8230; Schön und ökologisch soll es werden. Na, ja, eine ideale Stadt in der Stadt eben, so etwas schwebt uns vor&#8230;..</p>
<p>Wer sich für unser noch junges Projekt interessiert, kann sich gerne melden bei:</p>
<p>Gabriele Pohl Kaspar Hauser Institut, Mannheim, Friedrichstrasse 10, Tel. 0621 8425545 oder per email: pohlgabriele@web.de</p>
<p>Unser nächstes Treffen findet statt am 8.9. um 20 Uhr in der Hans Müller- Wiedemannschule, Mannheim- Neckarau, Kiesteichweg 14</p>
<p>Es braucht viele Menschen für große Ideale!</p>
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		<title>Eine andere Welt ist möglich &#8211; Banken wechseln</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 08:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft-Globalisierung-Dreigliederung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Tag vergeht in dem nicht in den Nachrichten über die Krise von  Banken oder Staaten gesprochen wird. Nach der Krise im Immobilien-Sektor (2007), nach der Bankenkrise (2008) erleben wir gegenwärtig die Krise von Staaten.
Was können wir tun?
Attac, eine weltweit organisierte Bürgerbewegung, formierte sich unter dem Motto „Eine andere Welt ist möglich – wenn Sie mitmachen! Attac lehnt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/10/DZ_124px.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-289" title="DZ_124px" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/10/DZ_124px.jpg" alt="" width="86" height="124" /></a>Kein Tag vergeht in dem nicht in den Nachrichten über die Krise von  Banken oder Staaten gesprochen wird. Nach der Krise im Immobilien-Sektor (2007), nach der Bankenkrise (2008) erleben wir gegenwärtig die Krise von Staaten.</p>
<p><strong>Was können wir tun?<br />
</strong>Attac, eine weltweit organisierte Bürgerbewegung, formierte sich unter dem Motto „Eine andere Welt ist möglich – wenn Sie mitmachen! Attac lehnt die gegenwärtige Form der Globalisierung ab, die neoliberal dominiert und primär an den Gewinninteressen der Vermögenden und Konzerne orientiert ist – die Welt ist keine Ware. Ein Großteil der Banken-und Staatenkrisen wird durch Spekulationen am Finanzmarkt ausgelöst. Die Verschuldung von Staaten ist für die großen privaten Banken und ihren Tross aus Ratingagenturen, Beratern und Anwältinnen sehr lukrativ. Die Schuldtitel werden auf globalen Märkten profitabel gehandelt. Wir können versuchen, jene Banken zu stärken, die ein anderes Selbstverständnis im Umgang mit Geld pflegen.<br />
(Quelle: Elma Altvater, <a href="http://www.attac.de" target="_blank">http://www.attac.de http</a>; <a href="http://www.friedenskooperative.de" target="_blank">www.friedenskooperative.de</a>)</p>
<p>Attac hat deshalb die <strong>Aktion „Krötenwanderung</strong>“ ins Leben gerufen und empfiehlt Banken, die jeder einzelne von uns unterstützen kann, indem er zu Ihnen wechselt. „Die GLS-Bank als erste sozial-ökokologische Universalbank der Welt, achtet jeden Tag mit allen Bankaktivitäten darauf, mit Geld menschlich, zukunftsweisend und ökonomisch umzugehen und dabei die Bewahrung der natürlichen Grundlagen nicht zu vergessen“, so Christof Lützel, Pressesprecher der GLS-Bank.<br />
Dietmar Ziegler</p>
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		<title>Die neue Lukas-Kirche in Heidelberg &#8211; ein Brückenbau zur Zukunft</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 09:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 42 Jahren verschiedener Bau-Planungen konnte die Christengemeinschaft in Heidelberg am 20. März diesen Jahres die neue Lukas-Kirche samt Gemeinderäumen festlich einweihen. Mitten im Wieblinger Neubaugebiet Schollengewann, umgeben von vielen jungen Familien und einem öffentlichen Platz der Begegnung mit einem sehr schön gestalteten Spielplatz weht ein neuer Wind durch die neuen Räume – Rotschwänzchen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/07/cg_hd_6001-6592.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-298" title="cg_hd_6001-6592" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/07/cg_hd_6001-6592.gif" alt="" width="198" height="159" /></a>Nach 42 Jahren verschiedener Bau-Planungen konnte die Christengemeinschaft in Heidelberg am 20. März diesen Jahres die neue Lukas-Kirche samt Gemeinderäumen festlich einweihen. Mitten im Wieblinger Neubaugebiet Schollengewann, umgeben von vielen jungen Familien und einem öffentlichen Platz der Begegnung mit einem sehr schön gestalteten Spielplatz weht ein neuer Wind durch die neuen Räume – Rotschwänzchen sind eingezogen, ein etwa 70 Jahre alter Olivenbaum begrüßt jeden, der kommt. Und der Bau selbst zeigt die Polarität zwischen hellen, offenen, geradlinigen Gemeinderäumen sowie einem hohen, gerundeten, Hülle bildenden Kirchenraum – ein Übergangsbereich mit Gesprächsraum, Sakristei, Kapelle und einem Kinder-Raum verbindet die beiden Pole. Nicht nur der Kirchenraum, alle Räume sind zugleich schlicht und ausdrucksstark – sie dienen: dem Kultus, dem Miteinander von Menschen, dem Miteinander mit der Umgebung, mit der ganzen Stadt und ihrem Umkreis.</p>
<p>Seit Anfang April fanden schon mehrere offene „italienische Benefiz-Cafés“ statt (1. Sonntagnachmittag im Monat). Anfang Juli waren über 250 Menschen beim Tag der Architektur zu Besuch und sehr angetan von dieser Begegnung mit etwas „Authentischem, Echtem, Sakralem“, wie es unsere Architekten Stefan Loebner und Armin Schäfer von der AAg Heidelberg beschreiben; sie woll(t)en mit diesem Bau „dem ‚noch nicht Raum geben, den Hut in den Ring der Zukunft werfen“.</p>
<p>Seien Sie herzlich willkommen – als Wahrnehmende, Staunende, den Hut mit in den Ring der Zukunft Werfende. Die Lukas-Kirche ist (auch) außerhalb der Gottesdienst-Zeiten tagsüber für jeden Besucher geöffnet: im Dammweg 17, nahe beim Heidelberger AB-Kreuz bzw. der OEG-Haltestelle „Fachhochschule“.</p>
<p>Mehr erfahren Sie unter Tel. 06221-480451 oder über unsere <a href="http://www.christengemeinschaft.de/gemeinden/1748/index.html" target="_blank">Internetseite</a>.</p>
<p>Thomas Demele, Pfarrer</p>
<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/07/cg_hd_6001-65921.tif"><img class="alignleft size-full wp-image-297" title="cg_hd_6001-6592" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/07/cg_hd_6001-65921.tif" alt="" /></a></p>
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