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	<title>Forum Anthroposophie Berichte &#187; Raum Stauferland-Esslingen</title>
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	<description>Berichte aus  dem Kultur-, Rechts- und Wirtschaftsleben</description>
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		<title>Jetzt ist es fertig, das neue Kleinkindhaus!</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 21:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Stauferland-Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkindpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Steiner Schule Nürtingen]]></category>
		<category><![CDATA[Waldorfpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rudolf Steiner Schule Nürtingen hat sich mit der Planung eines neuen Kleinkindhauses schon früh dazu entschlossen, den Bedarf an Betreuungsplätzen für die Kleinsten in Nürtingen und Umgebung aufzufangen. Aufgrund des seit August 2013 bestehenden Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für jedes Kind, welches das erste Lebensjahr vollendet hat, haben Bund und Länder sich auf einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2014/03/Kleinkindgruppe_NT_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-322" title="Kleinkindgruppe_NT_1" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2014/03/Kleinkindgruppe_NT_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Rudolf Steiner Schule Nürtingen hat sich mit der Planung eines neuen Kleinkindhauses schon früh dazu entschlossen, den Bedarf an Betreuungsplätzen für die Kleinsten in Nürtingen und Umgebung aufzufangen. Aufgrund des seit August 2013 bestehenden Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für jedes Kind, welches das erste Lebensjahr vollendet hat, haben Bund und Länder sich auf einen schrittweisen Ausbau der Kleinkindbetreuung geeinigt – und die Rudolf Steiner Schule Nürtingen hat gebaut.</p>
<p>Das neue Kleinkindhaus steht an einem schönen Ort, mitten auf dem Lerchenberg, und grenzt an drei Seiten an Felder und Wiesen an. Innen ist es wohlersonnen, mit viel Raum für die beiden Kleinkindgruppen, für Spielen, Schlafen und alles, was für die Organisation einer harmonischen, außerfamiliären Betreuung für kleine Kinder eben wichtig ist.</p>
<p>Die Kindergartenleiterin Gabriele Rüdt ist beinahe ein bisschen stolz auf das neue Haus: „Außer auf ein gut durchdachtes pädagogisches Konzept und die Erfahrung und Ausbildung unserer Mitarbeiter fußt die Kleinkindbetreuung auch auf eine angemessene Ausgestaltung der Innen- und Außenräume. Erst das ermöglicht die Umsetzung all unserer Ideen!“ Weil die Kleinen doch ganz anders spielen oder schlafen, als die älteren Kindergartenkinder, mache ein separater Bau und ein abgetrennter Garten durchaus Sinn. Gabriele Rüdt erklärt weiter: „Unsere Kleinkinder sind oft schon sehr zufrieden, wenn sie mit dem „Eimerle“ im Sandkasten sitzen und den Sand einfach rein und raus schaufeln. Das Zusammenleben wäre innerhalb einer großen Gruppe mit 6- oder 7-jährigen Kindern, die wie wild große Burgen bauen, eher schwierig. Mit dem neuen Kleinkindhaus gibt es einen Schutzraum für die Jüngsten und das ist uns sehr wichtig.“ Selbst die Innenausstattung, die Geräte, die Spielsachen und Möbel sind auf die Bedürfnisse der kleinen Gäste ausgerichtet.</p>
<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2014/03/Kleinkindgruppe_NT.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-324" title="Kleinkindgruppe_NT" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2014/03/Kleinkindgruppe_NT-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Doch der Waldorfkindergarten Nürtingen setzt – über bauliche Tatsachen hinaus – auch waldorfpädagogische Akzente. Das Anliegen der Erziehung in den Kleinkindgruppen ist es, den Kindern ein Umfeld zu schaffen, in dem sie sich körperlich, seelisch und geistig in individueller Weise entwickeln können, in dem nicht rational erklärt wird. Es können altersgemäß Erfahrungen gemacht werden! Die Kleinkindgruppen gestalten einen Raum, in welchem Kinder spielend, erlebend und am Vorbild des Erwachsenen orientiert in die Welt hineinwachsen, um Lebenskompetenzen zu erwerben, die sie zur Selbstständigkeit führen. Die immer wiederkehrende rhythmische Zeiteinteilung des Tages über eine Woche hin vermittelt den Kindern Sicherheit und Geborgenheit. Geborgenheit, Zuwendung und Vertrauen sind die Basis, auf der sich das kleine Kind in der Kleinkindgruppe entwickeln und entfalten kann. Der Tagesablauf ist im Wesentlichen durch Pflege wie Wickeln, die Mahlzeiten und Schlafzeiten sowie das freie Spiel bestimmt.</p>
<p>Die Entwicklung des Kindes in den ersten drei Lebensjahren ist im Hinblick auf das gesamte spätere Leben von größter Wichtigkeit! Das Kind lernt am Ende des ersten Jahres das Gehen,<br />
im zweiten das Sprechen und im dritten Jahr erwacht das Denken. Die Erzieherinnen der Kleinkindgruppe begleiten die Kinder in dieser wichtigen Entwicklungszeit als verlässliche Bezugspersonen. Ebenso gilt der Erzieher als Vorbild für die Aneignung der basalen Fähigkeiten, die durch die Nachahmung errungen werden.</p>
<p>Auf die Plätze, fertig, los!<br />
Mit dem neuen Kindergartenjahr im September starteten auch die beiden Kleinkindgruppen im neuen Gebäude. Für alle Eltern, die nur vormittags eine Betreuung wünschen, kommen zwei Gruppen mit Öffnungszeiten bis 13:30 oder bis 12:30 Uhr infrage. Eine weitere Gruppe bietet für Kleinkinder berufstätiger Eltern auch eine Ganztagesbetreuung von 7:30 bis 16 Uhr an. Alle Gruppen werden selbstverständlich von ausreichend vielen ErzieherInnen begleitet und öffnen zudem an jedem Wochentag – bis auf die angekündigten Ferien- und Schließtage.</p>
<p>Miriam Leypoldt</p>
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		<title>Waldorfschule in Bad Überkingen aufgenommen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Stauferland-Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Waldorfschule in Bad Überkingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Freie Schule St. Michael in Bad Überkingen ist am 28. Februar 2012 als 57. Schule in die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg aufgenommen worden. Alle Vertreter der in der LAG versammelten Waldorfschulen stimmten dem Aufnahmegesuch zu. Nun kann die Aufnahme in den Bund der Freien Waldorfschulen erfolgen, wonach sich die Schule offiziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2012/04/Freie-Schule-St.-Michael.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-315" title="Freie Schule St. Michael" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2012/04/Freie-Schule-St.-Michael.jpeg" alt="" width="146" height="135" /></a>Die Freie Schule St. Michael in Bad Überkingen ist am 28. Februar 2012 als 57. Schule in die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg aufgenommen worden. Alle Vertreter der in der LAG versammelten Waldorfschulen stimmten dem Aufnahmegesuch zu. Nun kann die Aufnahme in den Bund der Freien Waldorfschulen erfolgen, wonach sich die Schule offiziell Freie Waldorfschule nennen darf.</p>
<p>Die Bad Überkinger Schule St. Michael wurde 2008 durch eine freie Elterninitiative gegründet. Sie hat derzeit 112 Schüler, davon 44 in den Klassen 1 bis 4 und 68 in den Klassen 5 bis 8. Bis zur vierten Klasse wird in Kombiklassen, also jahrgangsübergreifend unterrichtet.</p>
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		<title>10.03.2009 Krise der Gegenwart–Aufgabe für die Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 00:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Stauferland-Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft-Globalisierung-Dreigliederung]]></category>
		<category><![CDATA[Dreigliederung]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Sozialimpulse]]></category>
		<category><![CDATA[Gebhard Rehm]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[90 Jahre Sozialimpuls Rudolf Steiners
So wie bisher kann es nicht weitergehen! Darin stimmen Bürger, Politiker und
Manager überein. Aber bei der Beantwortung der Frage: „Was ist die Ursache
der gegenwärtigen Misere und was ist zu tun?“ gehen die Meinungen gewaltig
auseinander.
Situationsbeschreibung:
Die Wertpapierbesitzer, egal ob Banken, private Anleger oder Investmentfonds
stellen beim Blick auf ihren Kontoauszug fest, dass ihr Vermögen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>90 Jahre Sozialimpuls Rudolf Steiners</strong></p>
<p>So wie bisher kann es nicht weitergehen! Darin stimmen Bürger, Politiker und<br />
Manager überein. Aber bei der Beantwortung der Frage: „Was ist die Ursache<br />
der gegenwärtigen Misere und was ist zu tun?“ gehen die Meinungen gewaltig<br />
auseinander.</p>
<p><strong>Situationsbeschreibung:</strong></p>
<p>Die Wertpapierbesitzer, egal ob Banken, private Anleger oder Investmentfonds<br />
stellen beim Blick auf ihren Kontoauszug fest, dass ihr Vermögen sich in<br />
wenigen Monaten halbiert hat oder im schlimmeren Fall zu einem existenzbedrohenden<br />
Verlust geworden ist. Was ist geschehen? Es sind oft keine realen<br />
Werte verloren gegangen. Die reale Lebensgrundlage wurde nicht angetastet.<br />
Das Einzige ist, dass Werte, die es nie real gab, jetzt auch aus den Kontoauszügen<br />
gestrichen wurden. Illusionen sind geplatzt. Der gesunde Menschenverstand<br />
konnte erkennen, dass es doch nicht sein kann, dass der Wert der<br />
Güter dieser Welt sich innerhalb von wenigen Jahren verdoppelt oder je nach<br />
Segment verzehnfacht hat. Aber der Glaube, dass die Entwicklung des Aktienindexes<br />
Dax von 2200 Punkten im März 2003 auf 8100 im Juli 2007 dank der<br />
kreativen Leistung der Finanzjongleure wohl begründet und durchaus in<br />
Ordnung ist, bedeutet nichts anderes als dass Experten und einfache Geldanleger<br />
dieser falschen Hoffnung verfallen sind.<br />
Die führenden Fondsmanager wurden durch ihre exorbitanten Boni geblendet<br />
und von anderen beneidet und immer weniger Menschen wollten bei dieser<br />
Rallye nur zuschauen. Viele versuchten auf diesem Wege des eigenen Glückes<br />
Schmied zu werden.</p>
<p><strong>Und nun plötzlich die Wende:</strong></p>
<p>Die Blase ist geplatzt und die Banken müssen die Luft aus den Werten nehmen<br />
mit der Gefahr, vor Schreck zu übertreiben. Man sagt: „Vertrauenskrise“. Aber<br />
vielleicht könnte es ein Erkenntnisschritt werden? Was bedeutet der Ruf nach<br />
dem Staat, nach der Gemeinschaft? Wird da nicht deutlich, dass vor allem<br />
Solidarität, Füreinander-Einstehen die Haltung ist, mit der eine fruchtbare<br />
Entwicklung der Menschheit gewährleistet werden kann. Es zeigt sich: alle<br />
gehen unter, wenn jeder nur an sich denkt. Dabei geht es offensichtlich nicht<br />
mehr darum ob der Kommunismus oder der Kapitalismus siegt, sondern welche<br />
der zwei kapitalistischen Varianten: eine demokratisch-freiheitliche oder eine<br />
autoritär-staatskapitalistische sich durchsetzt. Dies wird aber nicht ausreichen.<br />
Wir brauchen einen neuen Ansatz.<br />
Die Grundhaltung der Solidarität und Verantwortung ist nicht nur reiner Altruismus,<br />
sondern leitet sich aus sozialer Vernunft ab, aus der Einsicht, dass mein<br />
Wohlbefinden ganz wesentlich von der Anerkennung anderer abhängig ist und<br />
dass Gegenwart und Zukunft nur im Miteinander lebbar sind. Es ist bemerkenswert,<br />
dass „ethische Geldanlagen“ wie sie die GLS-Bank pflegt, in Krisenzeiten<br />
eine Insel der Stabilität sind.<br />
Wir sind wachgerüttelt und es besteht die Chance, dass die Weltgemeinschaft<br />
und jeder Einzelne bemerken, dass Schritte in die richtige Richtung eingeleitet<br />
und unterstützt werden müssen.</p>
<p><strong>Dies würde z. B. bedeuten:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">-  Strukturen und Gesetze entwickeln, die nicht die Gier der Menschen sondern<br />
eine Werteentwicklung entsprechend der realen Wertsteigerung fördern</p>
<p style="padding-left: 30px;">- die autentischen Bedürfnisse der Weltbevölkerung erfüllen; ohne  Bevormundung,</p>
<p style="padding-left: 30px;">- sich auf die kleinen überschaubaren Märkte konzentrieren, faire Preise<br />
bezahlen und die Arbeit der Mitmenschen wertschätzen</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Verantwortung für Mitarbeiter, Geschäftspartner und Konsumenten leben.</p>
<p><strong><br />
Wie können wir diesen Zielen näher kommen?</strong></p>
<p>Rudolf Steiner hat vor 90 Jahren mit seinen Gedanken zur Sozialen Dreigliederung<br />
Anregungen gegeben, die auch in der aktuellen Situation hilfreich sein<br />
können. Er fordert uns auf, mutig an die Gestaltung der Zukunft der<br />
Gesellschaft zu gehen und rüstet uns aus, nicht mit Rezepten, sondern mit einer<br />
„Richtkraft für Lösungsversuche“. Der Arbeitskreis „Soziale Dreigliederung“,<br />
der sich jeden Monat in der Michaelkirche in Göppingen trifft, will mit mehreren Vorträgen und Aktionen die Thematik aufgreifen und Initiativen und Mitarbeit im AK anregen:</p>
<p style="padding-left: 30px;">- So wird das Credo des bedingungslosen Wettbewerbs hinterfragt (20.2.) und<br />
untersucht, welche Aufgaben das Geld im Wirtschaftkreislauf eigentlich hat (27.3.).<br />
- Der 80-minütige Film „Grundeinkommen“ am 15.3. ist nicht nur wegen<br />
der voraussichtlich steigenden Arbeitslosigkeit interessant.<br />
- Am 2.5. wird der Blick auf die „Neue Generation der 60 bis 90-jährigen“<br />
gerichtet.<br />
- Die Fotoinstallation vom 20. Juni bis 28. Juli zeigt Bildwelten aufgenommen<br />
von Jugendlichen ab 13 Jahren in ihrem Lebensbereich, dem Millieu der<br />
Favelas, in Buenos Aires. Ihre kreative Sichtweise offenbart Licht in den<br />
Bildern der Nacht, Menschenwürde.<br />
- Mit Christian Hiß von der Regionalwert AG stellen wir am 11.7. die Frage<br />
nach der Bedeutung und den Chancen für neue Formen der Hofgemeinschaft<br />
als Beitrag zur Sicherung einer gesunden Ernährung.<br />
- Zum Schluss wollen wir uns mit den Eltern und Lehrern der Freien<br />
Waldorfschule Filstal dem „freien Geistesleben“, als dem eigentlichen<br />
Impulsgeber für eine Umgestaltung der gegenwärtigen Verhältnisse<br />
zuwenden.</p>
<p><strong>Wer an diesen Fragen mitarbeiten will, ist herzlich eingeladen</strong></p>
<p>Gebhard Rehm, Felsenstraße 5, 73337 Bad Überkingen<br />
<strong>ARBEITSKREISE FÜR DREIGLIEDERUNG DES SOZIALEN ORGANISMUS:</strong><br />
Michael-Kirche · Christian-Grüninger-Str. 9 · 73035 Göppingen<br />
Treffpunkt: donnerstags um 19 h<br />
Kontakt: Th. Kroehnert, Tel. 07161-9569633<br />
Im Neubau der Freien Waldorfschule Winterbach<br />
Treffpunkt: dienstags um 20 h<br />
Eberhard Bartsch, Tel. 07181/89232<br />
Peter Bone, Tel. 07153/41965, E-Mail: Peter-Bone@web.de<br />
<a href="http://www.dreigliederung.de">www.dreigliederung.de</a></p>
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		<item>
		<title>1.03.09 Das „Mobilfunk-Ermächtigungsgesetz“ und wie die Presse damit umgeht</title>
		<link>http://blog3.forumanthroposophie.com/?p=59</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 01:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Stauferland-Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[e plus]]></category>
		<category><![CDATA[Handystrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
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		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS-Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

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		<description><![CDATA[110 Milliarden? sollen es sein, die die Bundesregierung von den Mobilfunkgesellschaften insgesamt kassiert hat, zuletzt allein 50 Milliarden für die Vergabe der UMTS-Rechte. Dafür können Vodafone, T-Mobil, O 2 und e plus ihre Sendemasten hinsetzen, wo sie gerade wollen. Unter 10 m Höhe bedarf es nicht einmal einer Genehmigung. Rücksichtslos und verantwortungslos wird die eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>110 Milliarden</strong>? sollen es sein, die die Bundesregierung von den Mobilfunkgesellschaften insgesamt kassiert hat, zuletzt allein 50 Milliarden für die Vergabe der UMTS-Rechte. Dafür können Vodafone, T-Mobil, O 2 und e plus ihre Sendemasten hinsetzen, wo sie gerade wollen. Unter 10 m Höhe bedarf es nicht einmal einer Genehmigung. Rücksichtslos und verantwortungslos wird die eigene Selbstverpflichtung missachtet,<br />
zu Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Altenheimen einen Abstand von 200 m einzuhalten. Bei allen Beschwerden heißt es: „Die Grenzwerte werden eingehalten“. Diese Grenzwerte wurden von einem privaten Gremium, bei dem kein einziger Arzt dabei war, nur auf ihre Wärmewirkung hin festgelegt. Um biologische Wirkungen hat sich niemand gekümmert. Der Grenzwert bezieht sich auf 7 m Radius um die drei Strahler eine Mobilfunkantenne herum und darf dort z. B. bei einer UMTS-Antenne nicht größer sein als 10.000.000 Mikrowatt je m2. Was unten am Boden oder in den Häusern ankommt und Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (weit unter den Grenzwerten) schadet, wird in der Presse sehr häufig verschwiegen und  erfälscht. So verbreitete die gesamte Presse die Entwarnung von Bundesumweltminister Gabriel am  7.6.2008, dass Mobilfunk und Handy ungefährlich seien. Doch bereits im April 2008 gab die <strong>Russische  Strahlenschutzkommission RNCNIRP </strong>ihren dramatischen Appell zur Gefährdung der heranwachsenden Generation von Kindern durch Mobilfunk heraus und veröffentlichte schwedisch-russische Studien dazu.<br />
Im Mai stellten führende Experten auf einem internationalen Kongress in Thessaloniki zum Mobilfunk  besorgniserregende neue Forschungsergebnisse besonders zur Gefährdung von Embryos, Schwangeren und Kindern vor und warnten vor den Auswirkungen der Masten. Davon erfährt man in der Presse jedoch nichts!<br />
Am 13.1.2009 übernimmt die Presse in Deutschland die Meldung der <strong>Associated Press (AP)</strong> „Handy schadet Kindern nicht“. Tatsächlich steht aber in diesem Artikel, dass sich neun Prozent der Kinder und Jugendlichen beeinträchtigt fühlten und die Forscher nicht auf Unbedenklichkeit schließen. Nennt sich das Pressefreiheit?</p>
<p>Dietmar Maschke, Mitglied im Verein „Schöpfung bewahren e.V.“<br />
Böhmerwaldstraße 5 · 73035 Göppingen<br />
Telefon: 0 71 61/2 46 37 · E-mail: dietmar.maschke@t-online.de</p>
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