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	<title>Forum Anthroposophie Berichte &#187; Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz</title>
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	<description>Berichte aus  dem Kultur-, Rechts- und Wirtschaftsleben</description>
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		<title>Initiative „Anders leben“ Für eine gemeinschaftliche Nutzung der Turley- Barracks</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere Utopie:
Alle Menschen- Kleine, große, alte begegnen sich, essen gemeinsam, arbeiten, spielen, feiern, lernen aneinander und miteinander. Jeder bringt seine Fähigkeiten ein und profitiert von dem, was andere können und anbieten. Behinderte begegnen Nichtbehinderten, alte Menschen begegnen Kindern, Familien finden Gleichgesinnte, kulturelle Barrieren werden abgebaut, man knüpft Kontakte, schließt Freundschaften, findet Hilfe in allen Lebenslagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Utopie:<br />
</strong>Alle Menschen- Kleine, große, alte begegnen sich, essen gemeinsam, arbeiten, spielen, feiern, lernen aneinander und miteinander. Jeder bringt seine Fähigkeiten ein und profitiert von dem, was andere können und anbieten. Behinderte begegnen Nichtbehinderten, alte Menschen begegnen Kindern, Familien finden Gleichgesinnte, kulturelle Barrieren werden abgebaut, man knüpft Kontakte, schließt Freundschaften, findet Hilfe in allen Lebenslagen und neuen Sinn.</p>
<p><strong>Wir sind</strong> eine Gruppe von Menschen, die eine besondere Chance gerade jetzt sehen, da die militärischen Flächen in Mannheim zur Disposition stehen, unbelebtes Gelände zu einem Lebensort für alle zu machen. Wir haben das <strong>Projekt</strong> zunächst <strong>„Mehrgenerationenhaus“</strong> genannt, weil diese Idee auch zentral im Mittelpunkt stehen soll als Anlaufstelle, Begegnungsstätte und zweite Heimat. Beratung in allen Lebenslagen, Tauschbörse, Hilfen im Alltag, Freizeitangebote usw. soll es geben. Aber darüber hinaus liegen uns die Kinder am Herzen, denen echte Spielmöglichkeiten fehlen, wo sie gestalten, bauen, sich erproben können. An Betreuung von Kindern in familienähnlichen Gruppen ist ebenso gedacht wie an behinderte junge Menschen, die hier nicht nur Arbeitsplätze finden sollen, sondern auch Freizeitangebote und Wohnmöglichkeiten. Das gilt ebenso für alte Menschen, im Sinne nicht nur eines gemeinsamen Wohnens, sondern auch zum Zwecke des Austausches mit jungen Familien, gegenseitiger Hilfe und gemeinsamer Freude.</p>
<p><strong>Also:</strong> Wohnen für Alle verbunden mit gegenseitigen Hilfestellungen in jeder Richtung. Studentenwohnungen könnten Platz haben, mietfrei, die Gegenleistung wäre dann- für die Zeit, die der einzelne die Wohnung nutzt- sein soziales Engagement einzubringen, je nach Interesse: bei den alten Menschen, in der Betreuung des Abenteuerspielplatzes oder beim sozialen Dienste im Mehrgenerationenhaus.</p>
<p>Studenten aus dem Ausland sollen sich hier beheimaten und Kontakte knüpfen können. Arbeitsplätze für schwer vermittelbare Arbeitnehmer könnten hier geschaffen werden in Werkstätten, die auf gutem Niveau, sinnvolle Dinge herstellen. (Beispiel: Bäckerei, Kunstgewerbe) Kleinkunst soll Platz haben&#8230; Schön und ökologisch soll es werden. Na, ja, eine ideale Stadt in der Stadt eben, so etwas schwebt uns vor&#8230;..</p>
<p>Wer sich für unser noch junges Projekt interessiert, kann sich gerne melden bei:</p>
<p>Gabriele Pohl Kaspar Hauser Institut, Mannheim, Friedrichstrasse 10, Tel. 0621 8425545 oder per email: pohlgabriele@web.de</p>
<p>Unser nächstes Treffen findet statt am 8.9. um 20 Uhr in der Hans Müller- Wiedemannschule, Mannheim- Neckarau, Kiesteichweg 14</p>
<p>Es braucht viele Menschen für große Ideale!</p>
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		<title>Die neue Lukas-Kirche in Heidelberg &#8211; ein Brückenbau zur Zukunft</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 09:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach 42 Jahren verschiedener Bau-Planungen konnte die Christengemeinschaft in Heidelberg am 20. März diesen Jahres die neue Lukas-Kirche samt Gemeinderäumen festlich einweihen. Mitten im Wieblinger Neubaugebiet Schollengewann, umgeben von vielen jungen Familien und einem öffentlichen Platz der Begegnung mit einem sehr schön gestalteten Spielplatz weht ein neuer Wind durch die neuen Räume – Rotschwänzchen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/07/cg_hd_6001-6592.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-298" title="cg_hd_6001-6592" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/07/cg_hd_6001-6592.gif" alt="" width="198" height="159" /></a>Nach 42 Jahren verschiedener Bau-Planungen konnte die Christengemeinschaft in Heidelberg am 20. März diesen Jahres die neue Lukas-Kirche samt Gemeinderäumen festlich einweihen. Mitten im Wieblinger Neubaugebiet Schollengewann, umgeben von vielen jungen Familien und einem öffentlichen Platz der Begegnung mit einem sehr schön gestalteten Spielplatz weht ein neuer Wind durch die neuen Räume – Rotschwänzchen sind eingezogen, ein etwa 70 Jahre alter Olivenbaum begrüßt jeden, der kommt. Und der Bau selbst zeigt die Polarität zwischen hellen, offenen, geradlinigen Gemeinderäumen sowie einem hohen, gerundeten, Hülle bildenden Kirchenraum – ein Übergangsbereich mit Gesprächsraum, Sakristei, Kapelle und einem Kinder-Raum verbindet die beiden Pole. Nicht nur der Kirchenraum, alle Räume sind zugleich schlicht und ausdrucksstark – sie dienen: dem Kultus, dem Miteinander von Menschen, dem Miteinander mit der Umgebung, mit der ganzen Stadt und ihrem Umkreis.</p>
<p>Seit Anfang April fanden schon mehrere offene „italienische Benefiz-Cafés“ statt (1. Sonntagnachmittag im Monat). Anfang Juli waren über 250 Menschen beim Tag der Architektur zu Besuch und sehr angetan von dieser Begegnung mit etwas „Authentischem, Echtem, Sakralem“, wie es unsere Architekten Stefan Loebner und Armin Schäfer von der AAg Heidelberg beschreiben; sie woll(t)en mit diesem Bau „dem ‚noch nicht Raum geben, den Hut in den Ring der Zukunft werfen“.</p>
<p>Seien Sie herzlich willkommen – als Wahrnehmende, Staunende, den Hut mit in den Ring der Zukunft Werfende. Die Lukas-Kirche ist (auch) außerhalb der Gottesdienst-Zeiten tagsüber für jeden Besucher geöffnet: im Dammweg 17, nahe beim Heidelberger AB-Kreuz bzw. der OEG-Haltestelle „Fachhochschule“.</p>
<p>Mehr erfahren Sie unter Tel. 06221-480451 oder über unsere <a href="http://www.christengemeinschaft.de/gemeinden/1748/index.html" target="_blank">Internetseite</a>.</p>
<p>Thomas Demele, Pfarrer</p>
<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/07/cg_hd_6001-65921.tif"><img class="alignleft size-full wp-image-297" title="cg_hd_6001-6592" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/07/cg_hd_6001-65921.tif" alt="" /></a></p>
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		<title>Cantare Chorprojekt</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 18:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiburg-Lörrach-Offenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Chor]]></category>
		<category><![CDATA[Mervi Boldt]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Jörg-Hannes Hahn]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Waldorfschule]]></category>
		<category><![CDATA[Waldorfschüler]]></category>

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		<description><![CDATA[Mannheim (Boldt). Cantare ist ein Waldorfchorprojekt, welches von Sebastian Arnd (12. Klasse Freie Waldorfschule Heidelberg), Birte Stöhr (12. Klasse Freie Waldorfschule Heidelberg), Mervi Boldt (11. Klasse Freie Waldorfschule Mannheim), Nora Kaschubowski (10. Klasse Freie Waldorfschule Mannheim), Valentin Emslander (10. Klasse Freie Waldorfschule Raststatt) und Merle Falk (10. Klasse Freie Waldorfschule Offenburg) organisiert wird.
Mit dem Chorprojekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-126   aligncenter" title="cantara" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2010/05/cantara.jpg" alt="cantara" width="200" height="86" />Mannheim (Boldt). Cantare ist ein Waldorfchorprojekt, welches von Sebastian Arnd (12. Klasse Freie Waldorfschule Heidelberg), Birte Stöhr (12. Klasse Freie Waldorfschule Heidelberg), Mervi Boldt (11. Klasse Freie Waldorfschule Mannheim), Nora Kaschubowski (10. Klasse Freie Waldorfschule Mannheim), Valentin Emslander (10. Klasse Freie Waldorfschule Raststatt) und Merle Falk (10. Klasse Freie Waldorfschule Offenburg) organisiert wird.<br />
Mit dem Chorprojekt wollen wir die Kommunikation zwischen verschiedenen Waldorfschulen in Deutschland fördern und gleichzeitig versuchen, jungen Leuten die klassische Musik näher zu bringen. Das Projekt findet vom 28. Mai bis 6. Juni 2010 statt und wird seinen Höhenpunkt in den beiden Abschlusskonzerten am 5. Juni in der Liederhalle in Stuttgart und am 6. Juni im Goetheanum in Dornach (Schweiz) haben.<br />
Für das Projekt konnten wir den Kirchenmusikdirektor Prof. Jörg-Hannes Hahn gewinnen sowie eine professionelle Stimmbildung organisieren. In den zehn Tagen Probezeit werden vier Werke von verschiedenen Künstlern der Romantik einstudiert und schließlich zur Aufführung geacht.<br />
Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland und werden die Probentage in der Freien Waldorfschule Heidelberg veringen, wo sie dann auch neue Bekanntschaften machen oder vielleicht sogar Freundschaften schließen können.</p>
<p style="text-align: left;">Falls Ihnen dieser Text noch nicht genug Informationen über das Projekt gibt, können Sie auch gerne auf unserer Internetseite www.cantare-projekt.de nachschauen oder sich per Mail oder telefonisch bei mir melden.</p>
<p style="text-align: left;">Viele Grüße</p>
<p style="text-align: left;">Mervi Boldt (0163/6857159)<br />
Email: mervi-boldt@t-online.de</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-131" title="entwurf_i_banner" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2010/05/entwurf_i_banner.png" alt="entwurf_i_banner" width="576" height="180" /></p>
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		<title>Mannheim 23.06.09, Das AHA – Erlebnis für alle, die mitmachen!</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 09:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Akademie für Heilkunde und Anthroposophie (AHA) stellt sich vor und bildet in Mannheim-Neckarau aus
Die Akademie für Heilkunde und Anthroposophie (AHA) e.V. wurde 2004 von Dr. med. Johannes Engesser und Dr. med. Susanne Hofmeister in Heidelberg gegründet. Kurze Zeit später verpflichtete sich der Heileurythmist Hans-Dieter Kern mit ganzem Herzen der Akademie. Seit Ende 2008 übernimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333;"><strong>Die Akademie für Heilkunde und Anthroposophie (AHA) stellt sich vor und bildet in Mannheim-Neckarau aus</strong></span></p>
<p>Die <strong>Akademie für Heilkunde und Anthroposophie (AHA) e.V.</strong> wurde 2004 von <strong>Dr. med. Johannes Engesser</strong> und <strong>Dr. med. Susanne Hofmeister</strong> in Heidelberg gegründet. Kurze Zeit später verpflichtete sich der Heileurythmist <strong>Hans-Dieter Kern</strong> mit ganzem Herzen der Akademie. Seit Ende 2008 übernimmt Ingrid Trenner professionell und tatkräftig die Seminarleitung und Organisation.</p>
<p>Bis heute wurden in der Akademie durch den Kurs <strong>‘Grundausbildung der Anthroposophischen Heilkunde’ </strong>ungefähr 100 Studenten in 200 Unterrichtsstunden an 12 Wochenenden in die Grundlagen der Anthroposophischen Heilkunde eingeführt. Der Kurs richtet sich an Ärzte, Therapeuten, Heilpraktiker, Pflegeberufe, Studenten, sowie interessierte Laien und ist von der <strong>Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte</strong> als theoretischer Teil der Weiterbildung zum Anthroposophischen Arzt anerkannt.</p>
<p>Inzwischen konnte sich das AHA Team um etliche kompetente und engagierte Dozenten aus dem kunsttherapeutischen und weiteren therapeutischen Umfeld erweitern. Es ist ein wesentliches Anliegen aller Dozenten den Dialog zu fördern sowohl zwischen den einzelnen Therapierichtungen als auch unter den Teilnehmern.</p>
<p>Die Grundausbildung ist darauf ausgerichtet, Verständnisgrundlagen und grundlegende Praxis der Anthroposophischen Heilkunde zu vermitteln, als auch typische Heilverfahren vorzustellen, so dass ein selbständiger anthroposophisch-therapeutischer Beginn möglich ist.</p>
<p><em>“In der Anthroposophischen Medizin, die in der Zusammenarbeit von <strong>Dr. Rudolf Steiner</strong> und der Ärztin <strong>Dr. Ita Wegmann</strong> begründet wurde, betrachten wir den Menschen in seiner Einheit und dem Zusammenspiel von Leib, Seele und Geist.</em></p>
<p><em>Gesundheit beschreibt einen individuellen, labilen Gleichgewichtszustand.</em></p>
<p><em>Es lohnt sich einmal nachzuspüren, wann und unter welchen Bedingungen im Tagesverlauf ich mich am wohlsten fühle. In diesen Momenten, in denen ich mich wirklich gesund fühle, lebe ich  im Einklang von Leib, Seele und Geist.</em></p>
<p><em>Dabei spielt die Wärme auf allen Ebenen eine besondere Rolle: sie schenkt uns Heimat, sie ist der Entwicklungshelfer für unser individuelles Ich. So wissen wir alle, wie uns im Geistigen Begeisterung beflügelt, wie im Seelischen Liebe die Lebensvoraussetzung ist, wie uns im Leiblichen ein „loderndes Kaminfeuer“ erwärmt. Dabei verbindet die Wärme uns in Leib, Seele und Geist, unterstützt das Gefühl von Einheit und Integration.</em></p>
<p><em>Kälte führt nicht nur durch kalte Füße zur „Erkältung“; Neid, Lieblosigkeit und Hass, beurteilende, negative Kritik zerstören den Einklang, kränken nachhaltig die Gesundheit.</em></p>
<p><em>Unsere Zeitkrankheiten sind daher auch so genannte „Kälteerkrankungen“, die zum Teil bis zur Verhärtung „gefrieren“ können: Burn-out, Depression, Muskelverspannungen, jede Form der Sklerose, Autoimmunerkrankungen, Krebs.</em></p>
<p><em>Ein anthroposophischer Therapieansatz wird nach den individuellen Krankheitsursachen fragen und neben der Linderung der aktuellen Symptome, wirkliche Heilung unterstützen. Dabei ist der Mensch in seiner selbstbewussten Eigenverantwortung gefragt. Um zu gesunden, das heißt zu einem neuen Gesundheitsgleichgewicht zu kommen, wird Veränderung notwendig sein. Der Therapeut kann den Patienten „nur“ in seinen Selbstheilungskräften unterstützen.</em></p>
<p><em>Die Behandlung erfolgt in Bezugnahme auf alle schulmedizinischen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Gezielte, durch besondere pharmazeutische Prozesse hergestellte Arzneien sind ein Teil der Behandlung. Äußere Anwendungen wie die rhythmische Massage, Heileurythmie, eine spezielle durchseelte, therapeutische Bewegungskunst, die verschiedenen Kunsttherapien und das helfende Gespräch gehören zum Therapiekonzept. Das Wissen um die biographischen Lebensgesetzmäßigkeiten ist Grundlage des helfenden Gesprächs. An welcher krisenhaften Schwelle steht der Mensch auf seinem Lebensweg? Wie können wir aus der Vergangenheit unsere Gegenwart verstehen und Mut für den nächsten, neuen Schritt fassen?</em></p>
<p><em>Gesund sein heißt für den modernen Menschen in Entwicklung sein.”</em></p>
<p>Dr. med. Susanne Hofmeister</p>
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		<title>15.06.2009 Elternbildungsgutschein</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Bidlungsgutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitschule]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitschule Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Arbeit und Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8230; so heißt das neue und aktuelle Programm des Landes Baden-Württemberg für Eltern. Was steckt dahinter?
 
Seit dem 1. September 2008 erhalten alle Eltern von Neugeborenen in Baden- Württemberg einen Elternbildungsgutschein im Wert von 40 €. Damit soll die Elternkompetenz gestärkt und den Eltern eine Teilnahme an Kursen zur Elternbildung ermöglicht werden. Der Gutschein wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/ste4rke4829991.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-75" title="ste4rke4829991" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/ste4rke4829991.jpg" alt="" width="242" height="59" /></a><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">&#8230; so heißt das neue und aktuelle Programm des Landes Baden-Württemberg für Eltern. Was steckt dahinter?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Seit dem 1. September 2008 erhalten alle Eltern von Neugeborenen in Baden- Württemberg einen </span><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Elternbildungsgutschein</span></strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"> im Wert von 40 €. Damit soll die Elternkompetenz gestärkt und den Eltern eine Teilnahme an Kursen zur Elternbildung ermöglicht werden. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Der Gutschein wird Ihnen 2 – 4 Wochen nach der Geburt Ihres Kindes von den Bürgerdiensten der Stadt Mannheim direkt zugesandt. Er kann im Laufe des ersten Lebensjahres des Kindes bei der Freizeitschule eingelöst werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Die Freizeitschule hat hierzu ein vielfältiges Kursangebot entwickelt, welches inhaltlich auf die Zielsetzungen des Programms STÄRKE abgestimmt und durch das Jugendamt zertifiziert ist. Um der besonderen Situation junger Eltern entgegenzukommen und damit der Besuch eines Elternbildungskurses nicht zur Belastung wird, werden zahlreiche Varianten und Kombinationsmöglichkeiten angeboten:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Es gibt einen vollständigen Grundkurs zur Entwicklung des Kindes im ersten Lebensjahr, der vier Termine am Vormittag zu je 1,5 Stunden umfasst. Dieser Kurs wird fortlaufend wiederholt, und es kann zwischen je 2 Uhrzeiten und Wochentagen gewählt bzw. kombiniert werden. Die Kinder können mitgebracht werden und die Teilnehmerzahl ist dem entsprechend begrenzt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Für Eltern, die einen Abendtermin ohne Kind vorziehen, wird eine größere Auswahl an Themenabenden angeboten, z.B. „Lasst mich Kind sein, lasst mir Zeit“, „Vom Neugeborenen zum Kleinkind“ oder „Alles ist (in) Bewegung“. Der Bildungsgutschein berechtigt zur kostenfreien Teilnahme an 4 Themenabenden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Weiterhin kann der Wert des Gutscheines auch bei zahlreichen Kursen aus dem laufenden Elternbildungsprogramm auf die Kursgebühr angerechnet werden. Besonders beliebt ist der Eltern – Kleinkind &#8211; Kurs für Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr, der jeden Mittwoch von 11 bis 12 Uhr stattfindet. Auch Abendkurse, wie z.B. „Die Erziehung des Kindes im Alter zwischen 7 und 14 Jahren“, „Vom Kleinkind zum Schulkind“ oder „ErziehungsKunst“ gehören zur STÄRKE &#8211; Auswahl. Die Themen sind hier also nicht auf das erste Lebensjahr begrenzt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Liebe Eltern, die Informationen zu „STÄRKE“ finden Sie auch im Programmheft der Freizeitschule, unter </span><a href="http://www.freizeitschule.de">www.freizeitschule.de</a><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"> oder persönlich unter 0621 / 856766.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;"><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Irene Roschach</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 120%;">Weitere Informationen unter Ministerium für Arbeit und Soziales: <a href="http://www.sozialministerium-bw.de/">www.sozialministerium-bw.de</a></p>
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		<item>
		<title>Kurzbericht von der Tagung „Die Zukunft der Bildung. Entwicklungserfahrung statt Lebensangst“ am 5. April 2008</title>
		<link>http://blog3.forumanthroposophie.com/?p=36</link>
		<comments>http://blog3.forumanthroposophie.com/?p=36#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 16:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zukunft der Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Heinz Zimmermann]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Karl-Martin Dietz]]></category>
		<category><![CDATA[Hardenberg Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Gerald Hüther]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Götz W. Werner]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Anlässlich des 30jährigen Jubiläums des Friedrich von Hardenberg Instituts für Kulturwissenschaften fand am 5. April 2008 in Heidelberg die Tagung „ Die Zukunft der Bildung. Entwicklungserfahrung statt Lebensangst“ statt. „Was ist Bildung?“ und „Welche sind ihre Bedingungen?“ sind Fragen, die seit der Gründung des Instituts die Arbeit dort prägen. Mit der Tagung sollten die Beiträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Anlässlich des 30jährigen Jubiläums des <a title="Die Zukunft der Bildung" href="http://www.hardenberginstitut.de">Friedrich von Hardenberg Instituts für Kulturwissenschaften</a> fand am 5. April 2008 in Heidelberg die Tagung „ Die Zukunft der Bildung. Entwicklungserfahrung statt Lebensangst“ statt. „Was ist Bildung?“ und „Welche sind ihre Bedingungen?“ sind Fragen, die seit der Gründung des Instituts die Arbeit dort prägen. Mit der Tagung sollten die Beiträge der vier Referenten <strong>Dr. Karl-Martin Dietz, Prof. Dr. Gerald Hüther, Prof. Götz W. Werner und Dr. Heinz Zimmermann</strong>, alle in verschiedenen Wirkungsbereichen tätig, eine vielseitige Sicht auf diese aktuelle Thematik bieten.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Karl-Martin Dietz verdeutlichte die neuen Dimensionen von Bildung und die sich heute vollziehenden Paradigmenwechsel. Ein bewusstes Verhältnis zur Welt/Wirklichkeit ist Bedingung für eine selbstverantwortete Selbstentwicklung. Darin liegt, so Karl-Martin Dietz eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Für den Neurobiologen Gerald Hüther kann Bildung heute nicht mehr darin bestehen, nur bereits vorhandene Ressourcen im Menschen auszuschöpfen. Dies kann nicht die Basis für eine zukunftsfähige Entwicklung sein. Im Menschen liegen viele Potentiale „verborgen“, nicht alle seiner Fähigkeiten sind gleich erkennbar. Für Gerald Hüther besteht heute die Aufgabe darin, Bedingungen zu erforschen und herzustellen, die ein Umfeld bieten, in dem verborgene Potentiale zum Vorschein kommen und entfaltet werden können.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Nach Götz W. Werner ist der bewusste Umgang mit der Erkenntnis, dass jeder einen „Entwicklungsschatz“ in sich trägt, das Fundament, um ein neues soziales Klima zu schaffen. In der heutigen Gesellschaft, in der jeder auf die Leistungen anderer angewiesen ist, stellt sich die Frage, wie die Rahmenbedingungen geschaffen werden können, damit jeder seine Potentiale entwickeln und sie initiativ in die Gesellschaft einbringen kann.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Der Mensch als entwicklungsfähiges Wesen! Wird diese Tatsache ernst genommen, so hat dies Konsequenzen für die Beziehung zwischen Erzieher und zu Erziehendem, so Heinz Zimmermann. Sie soll vom Vertrauen in das Zukünftige, noch nicht Sichtbare, getragen sein.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Gelingt die so verstandene Erziehung, so hat der Mensch die innerliche Grundlage, um in jeder Lebensphase die eigene Biografie bewusst gestalten zu können.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Am Ende der Tagung, die sowohl durch die interessanten und vielseitigen Beiträge, als auch durch die lebendigen Gespräche als sehr anregend empfunden wurde, erhielten die Teilnehmer die zu diesem Anlass erschienene Festschrift.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Die Festschrift enthält Beiträge von Thomas Kracht, Karl-Martin Dietz, Rudy Vandercruysse und Jürgen Paul zur Gründung, Entwicklung der Arbeitsgebiete und zu den aktuellen Forschungsprojekten des Instituts und kann gegen eine Schutzgebühr von 6,00 EUR beim MENON Verlag (Tel.: 06221 21350; menon-verlag@hardenberginstitut.de) bestellt werden.</p>
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		<title>Kurzbericht vom Jubiläum “ 100 Jahre Zweigarbeit in Mannheim”</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 08:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glandmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[(Mannheim) Etwa hundert Festbesucher trafen sich am 10. Februar um 15 Uhr im Rudolf Steiner-Haus Mannheim, um den festlichen Nachmittag mitzuerleben, darunter die Kreisvorsitzende der SPD, Helen Heberer, Frau Messmer vom Arbeitszentrum Frankfurt, sowie etliche Vertreter der umliegenden Zweige und befreundeter Einrichtungen.
Nach Begrüßung der Festgäste durch Günter Landmann gab Ernst Prappacher eine Einführung in das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/pict5052.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-27" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/pict5052-150x150.jpg" alt="100 Jahrfeier Rudolf Steiner Zweig Manheimn" width="150" height="150" /></a>(Mannheim) Etwa hundert Festbesucher trafen sich am 10. Februar um 15 Uhr im Rudolf Steiner-Haus Mannheim, um den festlichen Nachmittag mitzuerleben, darunter die Kreisvorsitzende der SPD, Helen Heberer, Frau Messmer vom Arbeitszentrum Frankfurt, sowie etliche Vertreter der umliegenden Zweige und befreundeter Einrichtungen.<br />
Nach Begrüßung der Festgäste durch Günter Landmann gab Ernst Prappacher eine Einführung in das von ihm eigens für den Festakt komponierte Quartett für Streicher, das durch die Musiker Abraham Bravo (1.Violine), Erika Schuberth (2.Violine), Hans-Georg Kaune (Bratsche) und Dorothea Strasburger (Cello) brillant aufgeführt wurde und großen Beifall fand.  Die Historie des Zweiges schilderte Ernst Schuberth.<br />
Nach der Pause begrüsste Hannelore Blume die zahlreich hinzugekommenen Waldorfschüler. Die zweite Klasse der Odilienschule trug als erste ihren Morgenspruch vor, die achte Klasse sang dann ein feierliches Te Deum und die Schüler der zweiten Klasse der <a href="http://www.fiw-mannheim.de/">Interkulturellen Waldorfschule</a> intonierten danach mit munteren Gesten das Knäblein auf dem Eis. Herzlicher Applaus dankte für die gelungen Darbietungen.<br />
Anschliessend gab es die Grußworte des Arbeitszentrums Frankfurt, verschiedener Zweige, der <a title="Freie Hochschule Mannheim" href="http://www.freie-hochschule-mannheim.de/" target="_self">Freien Hochschule Mannheim</a>, von den Waldorfschulen, der Naturata und der Christengemeinschaft &#8211; mit kleinen Geschenken und guten Wünschen für den <a href="http://www.anthroposophische-gesellschaft-mannheim.de" target="_self">Mannheimer Zweig</a>. Bert Net von der <a href="http://www.waldorfschule-mannheim.de/">Mannheimer Waldorfschule</a> schloß diesen Part mit zwei feierlich vorgetragenen Spruchworten ab.<br />
In der Abendpause war dann Gelegenheit, beim Imbiss, den Gabriele Müller und Melita Heißler in schöner Weise arrangiert hatten, mit Bekannten und Freunden zu plaudern.<br />
Den mit Spannung erwarteten Festvortrag orientierte</p>
<p>Benediktus Hardorp an der Thematik von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Zwei entgegengesetzte, qualitativ unterschiedliche Zeitströme gelangten in den Blick &#8211; eine Sicht, die gerade auch für die Entwicklung des Zweiges von Bedeutung ist: Welche Impulse leben in uns und drängen auf der Grundlage des Geleisteten zur Verwirklichung? Gegen 21.30 Uhr fand der Festtag mit einem herzlichen Dank an alle Beitragende und Gäste seinen harmonischen Abschluss. <a href="mailto:guenter.landmann@arcor.de">Günter Landmann</a>, Mannheim<br />
<a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/pict50681.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/pict50681-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a><a></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/pict50571.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/pict50571.jpg" alt="" width="291" height="196" /></a></p>
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		<title>100 Jahre anthroposophische Zweigarbeit in Mannheim</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 08:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glandmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Palmsonntag, dem 16. April 1905 besuchte Rudolf Steiner wohl erstmals Mannheim- um an der Schrift „Wie erlangt man Erkenntnisse..“ zu arbeiten. Am 3. Februar 1908 erfolgte die Konstitution des ersten Zweiges in Mannheim. Zweigleiter ist Michael Emmering. In der August-Lamey-Loge spricht Rudolf Steiner über „Mann und Weib vom Standpunkte der Geisteswissenschaft“. Im Dezember 1915 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Palmsonntag, dem 16. April <strong>1905</strong> besuchte Rudolf Steiner wohl erstmals Mannheim- um an der Schrift „Wie erlangt man Erkenntnisse..“ zu arbeiten. Am <strong>3. Februar 1908</strong> erfolgte die Konstitution des ersten Zweiges in Mannheim. Zweigleiter ist Michael Emmering. In der August-Lamey-Loge spricht Rudolf Steiner über „Mann und Weib vom Standpunkte der Geisteswissenschaft“. Im Dezember <strong>1915</strong> wird der Zweig mit Helene Röchling, einer Tochter der Familie Lanz gegründet. Frau Röchling ermöglicht Rudolf Steiner später in schwieriger Zeit Reisen und Aufenthalte in Deutschland. Sie war auch maßgeblich für die Beschaffung der Hölzer für die Säulen des ersten Goetheanum tätig. Der Zweig erhielt einen eigenen Spruch: „ Im Seeleninnern zu empfinden / was ewig als des Menschen Wesenskern ihn bindet an den Weltengeist&#8230;“ (in Wahrspruchworte).<span> </span><span> </span><strong>1933</strong> bestehen in Mannheim vier Zweige, geleitet von Emma Klein ,der Frau des evangelischen Pfarrers Paul Klein, Helene Röchling, Anna Ritter und Leopold Grattolf. <strong>1935</strong> wird die Anthroposophischen Gesellschaft verboten. <strong>1945</strong> stellt Karl Schönleber den Antrag auf Neugenehmigung eines Zweiges. <strong>1949</strong> entstehen die Zweige von Helene Röchling und der Rudolf Steiner- Zweig, die sich dann <strong>1961</strong> im Rudolf Steiner-Zweig zusammen schließen. <strong>1971</strong> kann der Zweig eine eigene Eigentumswohnung beziehen, Zweigleiter<span> </span>ist Wilhelm Zimmermann. Im <strong>Oktober</strong> <strong>2003</strong> wird, maßgeblich durch Dr. Benediktus Hardorp gefördert, die Errichtung und Einweihung des Rudolf Steiner Hauses in Mannheim möglich. Als Zweigleitung fungiert ein Vorbereitungskreis. Günter Landmann</p>
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