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	<title>Forum Anthroposophie Berichte &#187; Kunst</title>
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	<description>Berichte aus  dem Kultur-, Rechts- und Wirtschaftsleben</description>
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		<title>100 Jahre Eurythmie</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 20:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[100 Jahre Eurythmie]]></category>
		<category><![CDATA[Eurythmie]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Vor 100 Jahren begann alles mit einer Frage, die Clara Smits Rudolf Steiner stellte. Daraufhin entwickelte er zusammen mit ihrer Tochter Lory Maier Smits die neue Bewegungskunst Eurythmie, die zunächst als Eurythmie für Laien und später als Bühnenkunst in Erscheinung trat.
Die Heileurythmie ging später als eine wichtige Therapieform in die Anthroposophische Medizin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!<br />
Vor 100 Jahren begann alles mit einer Frage, die Clara Smits Rudolf Steiner stellte. Daraufhin entwickelte er zusammen mit ihrer Tochter Lory Maier Smits die neue Bewegungskunst Eurythmie, die zunächst als Eurythmie für Laien und später als Bühnenkunst in Erscheinung trat.</p>
<p>Die Heileurythmie ging später als eine wichtige Therapieform in die Anthroposophische Medizin ein. Eurythmie wird an Waldorfschschulen von der 1. bis zur 12. Klasse unterrichtet. Eurythmie setzt Sprache und Musik nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten in Bewegung um. Dabei geht es unter anderem um die Bewegungen, die Mund und Kehlkopf beim Sprechen von Lauten oder beim Singen ausführen. Deshalb bezeichnet man Eurythmie oft auch als „sichtbar werdende Sprache und Musik“.<br />
Rudolf Steiner (1861-1925) hat 1912 zunächst die künstlerische Eurythmie entwickelt – sie bedeutet wortwörtlich „schöner Rhythmus“ (aus dem Griechischen „eu“ = schön). Wenig später kam dann die Heileurythmie dazu, die im Rahmen der Anthroposophischen Medizin bereits seit über 80 Jahren erfolgreich in der Behandlung akuter und chronischer<br />
Erkrankungen zum Einsatz kommt. 1919, zur Gründung der ersten Waldorfschule in Stuttgart, hielt die Eurythmie dann Einzug in die Pädagogik und wurde zu dem Unterrichtsfach, in dem man lernt „seinen Namen zu tanzen“. Da wird sieeingesetzt, um altersspezifische Entwicklungsprozesse der Kinder und Jugendlichen zu unterstützen und zu fördern. Im Förderbereich der Waldorfschulen kommen die spezifischen Bewegungsformen der Eurythmie außerdem zum Einsatz, um Grob- und Feinmotorik und damit die Bewegungskontrolle zu fördern.<br />
Um diese Bewegungsform zu ihrem 100. Geburtstag noch bekannter zu machen und existierende Vorurteile abzubauen, bieten diverse Institutionen, das ganze über Jahr viele Veranstaltungen an. In unserer Region finden ebenfalls einige Veranstaltungen statt, so z.B. eine öffentliche Eurythmie-Aufführung am 25.04.2012 (20 Uhr) an der Heidelberger Waldorfschule (www.waldorf-hd.de): „Terranova – Verbo Fundamental“, dargeboten von Jugendlichen aus Sao Paulo, Brasilien. Lassen Sie sich von diesem Bewegungs-Feuer begeistern!</p>
<p>Quelle: Bund der Freien Waldorfschulen, Stuttgart<br />
gekürzt und erweitert: Gislind Macco, Heidelberg<br />
und Dietmar Ziegler, Karlsruhe</p>
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		<title>Cantare Chorprojekt</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 18:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiburg-Lörrach-Offenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Chor]]></category>
		<category><![CDATA[Mervi Boldt]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Jörg-Hannes Hahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Waldorfschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Mannheim (Boldt). Cantare ist ein Waldorfchorprojekt, welches von Sebastian Arnd (12. Klasse Freie Waldorfschule Heidelberg), Birte Stöhr (12. Klasse Freie Waldorfschule Heidelberg), Mervi Boldt (11. Klasse Freie Waldorfschule Mannheim), Nora Kaschubowski (10. Klasse Freie Waldorfschule Mannheim), Valentin Emslander (10. Klasse Freie Waldorfschule Raststatt) und Merle Falk (10. Klasse Freie Waldorfschule Offenburg) organisiert wird.
Mit dem Chorprojekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-126   aligncenter" title="cantara" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2010/05/cantara.jpg" alt="cantara" width="200" height="86" />Mannheim (Boldt). Cantare ist ein Waldorfchorprojekt, welches von Sebastian Arnd (12. Klasse Freie Waldorfschule Heidelberg), Birte Stöhr (12. Klasse Freie Waldorfschule Heidelberg), Mervi Boldt (11. Klasse Freie Waldorfschule Mannheim), Nora Kaschubowski (10. Klasse Freie Waldorfschule Mannheim), Valentin Emslander (10. Klasse Freie Waldorfschule Raststatt) und Merle Falk (10. Klasse Freie Waldorfschule Offenburg) organisiert wird.<br />
Mit dem Chorprojekt wollen wir die Kommunikation zwischen verschiedenen Waldorfschulen in Deutschland fördern und gleichzeitig versuchen, jungen Leuten die klassische Musik näher zu bringen. Das Projekt findet vom 28. Mai bis 6. Juni 2010 statt und wird seinen Höhenpunkt in den beiden Abschlusskonzerten am 5. Juni in der Liederhalle in Stuttgart und am 6. Juni im Goetheanum in Dornach (Schweiz) haben.<br />
Für das Projekt konnten wir den Kirchenmusikdirektor Prof. Jörg-Hannes Hahn gewinnen sowie eine professionelle Stimmbildung organisieren. In den zehn Tagen Probezeit werden vier Werke von verschiedenen Künstlern der Romantik einstudiert und schließlich zur Aufführung geacht.<br />
Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland und werden die Probentage in der Freien Waldorfschule Heidelberg veringen, wo sie dann auch neue Bekanntschaften machen oder vielleicht sogar Freundschaften schließen können.</p>
<p style="text-align: left;">Falls Ihnen dieser Text noch nicht genug Informationen über das Projekt gibt, können Sie auch gerne auf unserer Internetseite www.cantare-projekt.de nachschauen oder sich per Mail oder telefonisch bei mir melden.</p>
<p style="text-align: left;">Viele Grüße</p>
<p style="text-align: left;">Mervi Boldt (0163/6857159)<br />
Email: mervi-boldt@t-online.de</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-131" title="entwurf_i_banner" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2010/05/entwurf_i_banner.png" alt="entwurf_i_banner" width="576" height="180" /></p>
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		<title>Eurythmie-Aufführung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 19:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Eurythmie]]></category>
		<category><![CDATA[Märechbühne]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht zur Märchen-Aufführung im Hölderlin-Haus-der Anthroposophia Maulbronn am 6.2. 2010.
 Maulbronn (Krauß). Im überfüllten Saal des Hölderlin-Hauses-der Anthroposophia führte das Märchen-Ensemble des Eurythmeum Stuttgart das Grimmsche Märchen &#8220;Der Teufel mit den drei goldenen Haaren&#8221; auf. Eurythmie ist die von Rudolf und Marie Steiner entwickelte Bewegungskunst für Sprache bzw. Musik , deren Erarbeitung ein jahrelanges Studium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht zur Märchen-Aufführung im Hölderlin-Haus-der Anthroposophia Maulbronn am 6.2. 2010.</p>
<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2010/05/Eurythmie.jpg"><img class="size-medium wp-image-134 alignleft" title="Eurythmie" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2010/05/Eurythmie-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a> Maulbronn (Krauß). Im überfüllten Saal des Hölderlin-Hauses-der Anthroposophia führte das Märchen-Ensemble des Eurythmeum Stuttgart das Grimmsche Märchen &#8220;Der Teufel mit den drei goldenen Haaren&#8221; auf. Eurythmie ist die von Rudolf und Marie Steiner entwickelte Bewegungskunst für Sprache bzw. Musik , deren Erarbeitung ein jahrelanges Studium beansprucht. Die internationale Gruppe der 9 Spieler und der Erzählerin stammt teils aus entferntesten Ländern wie Sibirien-Georgien-Ukraine-Argentinien-Peru&#8230;.. &#8211; Da es hier im Haus weder Bühne noch Beleuchtungseffekte gibt , spielte sich die überaus lebendig-bewegte , farbenfrohe Gebärdensprache mit ihrer anmutigen Leichtigkeit in unmittelbarster Nähe der großen Kinderschar ab. Mit fast atemloser Aufmerksamkeit auf dem Boden sitzend , liegend tauchten sie in das abwechslungsreiche Geschehen ein , das sich um das im Mittelpunkt stehende &#8220;Glückskind&#8221; gestaltete. Die Steigerung zu den dramatischen Höhepunkten in der Räuberhöhle und in der Hölle beeindruckten farblich und bewegungsmäßig ganz besonders, bis zur Verwandlung in die versteckte, ihre Aufmerksamkeit bekundende Ameise. Dann die jeweils mitleidigen Alten , die das Ganze zum Guten wenden! Köstlich wirkten die vier goldbeladenen Esel , die bei dem habgierigen König vollends den Ausschlag geben, der Vermählung seiner schönen Tochter mit dem Glückskind zuzustimmen. &#8212; &#8221; Märchen sind Wege der Seele in Bildern &#8221; Der herzliche Beifall wollte kaum enden , so bewegt waren die Zuschauer von dieser ganz neu erlebten Wahrheit. Aber auch die Spieler drückten ihre Begeisterung für die Harmonie des Baues und die unmittelbare Nähe zum Publikum aus.</p>
<p>Griseldis Krauß</p>
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		<title>Karlsruhe 24.06.09, Exkursion an das Goetheanum</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 13:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Hitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Eurythmieausbidlung Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Eurythmieschule]]></category>
		<category><![CDATA[Goetheanum]]></category>
		<category><![CDATA[HELIOS Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Nebengebäude Goetheanum]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 23.05.2009 veranstaltete das HELIOS INSTITUT im Rahmen der Eurythmieausbildung eine Exkursion nach Dornach zum Goetheanum. Morgens wude ein Modell des ersten, abgebrannten Goetheanums bei Herrn Feuerstack besichtigt. Nachmittags führte uns Christian Hitsch durch das Gelände und erläuterte den Zusammenhang zwischen den Nebengebäuden und dem zweiten Goetheanum. Kein Gebäude glich dem anderen, umso überraschender war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum_west.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-79" title="goetheanum_west" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum_west-300x225.jpg" alt="goetheanum_west" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Am 23.05.2009 veranstaltete das HELIOS INSTITUT im Rahmen der Eurythmieausbildung eine Exkursion nach Dornach zum Goetheanum. Morgens wude ein Modell des ersten, abgebrannten Goetheanums bei Herrn Feuerstack besichtigt. Nachmittags führte uns Christian Hitsch durch das Gelände und erläuterte den Zusammenhang zwischen den Nebengebäuden und dem zweiten Goetheanum. Kein Gebäude glich dem anderen, umso überraschender war jedesmal die Beziehung zum Hauptgebäude, dem Goetheanum zu erleben. Ein an Eindrücken reicher, unvergesslicher Tag klang abends mit einer Eurythmieaufführung aus. Dietmar Ziegler <a href="http://www.helios-institut.de">www.helios-institut.de</a></p>
<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum_teilnehmer.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-80" title="goetheanum_teilnehmer" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum_teilnehmer-150x150.jpg" alt="Das zweite Goetheanum" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-81" title="goetheanum" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum_detail.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-82" title="goetheanum_detail" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum_detail-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-schuurman.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-84" title="haus-schuurman" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-schuurman-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/eurythmiehauser.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-85" title="eurythmiehauser" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/eurythmiehauser-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-de-jaager_19221.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-86" title="haus-de-jaager_19221" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-de-jaager_19221-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-duldeck_1916.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-87" title="haus-duldeck_1916" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-duldeck_1916-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-duldeck_2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-88" title="haus-duldeck_2" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-duldeck_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/duldeck-m-chhitsch.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-89" title="duldeck-m-chhitsch" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/duldeck-m-chhitsch-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/eurythmeum1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-90" title="eurythmeum1" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/eurythmeum1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/glashaus_1914.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-91" title="glashaus_1914" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/glashaus_1914-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/verlagshaus.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-92" title="verlagshaus" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/verlagshaus-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Integrated Masters Programme &#8211; Eurythmy</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 09:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Anthroposophie]]></category>
		<category><![CDATA[Eurythmie]]></category>
		<category><![CDATA[Järna]]></category>
		<category><![CDATA[Master Eurythmie]]></category>

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		<description><![CDATA[(Järna) Vom Donnerstag, 24. April bis Samstag, 26. April 2008 trafen sich im Rahmen des Integrated Masters Programme  Eurythmisten aus 12 Ländern in Järna (Schweden). Die Rudolf Steinerhögskolan bietet in Kooperation mit der University of Plymouth (England) ein dreijähriges Studium zum master of arts:education eurythmie an. Ein Teil der 30 anwesenden EurythmistInnen stellten, ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/180px-kulturhuset_i_ytterjarna_sodertalje.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-26" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="180px-kulturhuset_i_ytterjarna_sodertalje" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/180px-kulturhuset_i_ytterjarna_sodertalje-150x135.jpg" alt="kulturhuset_i_ytterjarna" width="150" height="135" /></a>(Järna) Vom Donnerstag, 24. April bis Samstag, 26. April 2008 trafen sich im Rahmen des Integrated Masters Programme  Eurythmisten aus 12 Ländern in Järna (Schweden). Die <a href="http://steinerhogskolan.se/masters/integrated-masters-programme/">Rudolf Steinerhögskolan</a> bietet in Kooperation mit der University of Plymouth (England) ein dreijähriges Studium zum master of arts:education eurythmie an. Ein Teil der 30 anwesenden EurythmistInnen stellten, ihre Arbeit des letzten halben Jahres vor: Vorgegebenes und experimentelles Lernen in der Schule, Wie kann ich mich als Eurythmist weiter- entwickeln?, Authistische Kinder und Eurythmie, Drei Arten des reflektiven Lernens, das TIAOAIT und die Spirale in der Literatur, Rudolf Steiners ästhetische Theorie und ihre Rezeption heute. Weitere Beiträge gaben Göran Krantz, Järna und Dr. Hans-Paul Fiechter, Berlin zum Thema Sprache und Bewegung. Ein Ausflug nach Stockholm rundete die gelungene Veranstaltung ab.</p>
<p><a href="http://www.helios-institut.de" target="_blank">Dietmar Ziegler</a>, Karlsruhe</p>
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		<title>Kurzbericht vom Jubiläum “ 100 Jahre Zweigarbeit in Mannheim”</title>
		<link>http://blog3.forumanthroposophie.com/?p=9</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 08:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>glandmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Anthroposophie]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[Zweig Mannheim]]></category>

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		<description><![CDATA[(Mannheim) Etwa hundert Festbesucher trafen sich am 10. Februar um 15 Uhr im Rudolf Steiner-Haus Mannheim, um den festlichen Nachmittag mitzuerleben, darunter die Kreisvorsitzende der SPD, Helen Heberer, Frau Messmer vom Arbeitszentrum Frankfurt, sowie etliche Vertreter der umliegenden Zweige und befreundeter Einrichtungen.
Nach Begrüßung der Festgäste durch Günter Landmann gab Ernst Prappacher eine Einführung in das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/pict5052.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-27" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/pict5052-150x150.jpg" alt="100 Jahrfeier Rudolf Steiner Zweig Manheimn" width="150" height="150" /></a>(Mannheim) Etwa hundert Festbesucher trafen sich am 10. Februar um 15 Uhr im Rudolf Steiner-Haus Mannheim, um den festlichen Nachmittag mitzuerleben, darunter die Kreisvorsitzende der SPD, Helen Heberer, Frau Messmer vom Arbeitszentrum Frankfurt, sowie etliche Vertreter der umliegenden Zweige und befreundeter Einrichtungen.<br />
Nach Begrüßung der Festgäste durch Günter Landmann gab Ernst Prappacher eine Einführung in das von ihm eigens für den Festakt komponierte Quartett für Streicher, das durch die Musiker Abraham Bravo (1.Violine), Erika Schuberth (2.Violine), Hans-Georg Kaune (Bratsche) und Dorothea Strasburger (Cello) brillant aufgeführt wurde und großen Beifall fand.  Die Historie des Zweiges schilderte Ernst Schuberth.<br />
Nach der Pause begrüsste Hannelore Blume die zahlreich hinzugekommenen Waldorfschüler. Die zweite Klasse der Odilienschule trug als erste ihren Morgenspruch vor, die achte Klasse sang dann ein feierliches Te Deum und die Schüler der zweiten Klasse der <a href="http://www.fiw-mannheim.de/">Interkulturellen Waldorfschule</a> intonierten danach mit munteren Gesten das Knäblein auf dem Eis. Herzlicher Applaus dankte für die gelungen Darbietungen.<br />
Anschliessend gab es die Grußworte des Arbeitszentrums Frankfurt, verschiedener Zweige, der <a title="Freie Hochschule Mannheim" href="http://www.freie-hochschule-mannheim.de/" target="_self">Freien Hochschule Mannheim</a>, von den Waldorfschulen, der Naturata und der Christengemeinschaft &#8211; mit kleinen Geschenken und guten Wünschen für den <a href="http://www.anthroposophische-gesellschaft-mannheim.de" target="_self">Mannheimer Zweig</a>. Bert Net von der <a href="http://www.waldorfschule-mannheim.de/">Mannheimer Waldorfschule</a> schloß diesen Part mit zwei feierlich vorgetragenen Spruchworten ab.<br />
In der Abendpause war dann Gelegenheit, beim Imbiss, den Gabriele Müller und Melita Heißler in schöner Weise arrangiert hatten, mit Bekannten und Freunden zu plaudern.<br />
Den mit Spannung erwarteten Festvortrag orientierte</p>
<p>Benediktus Hardorp an der Thematik von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Zwei entgegengesetzte, qualitativ unterschiedliche Zeitströme gelangten in den Blick &#8211; eine Sicht, die gerade auch für die Entwicklung des Zweiges von Bedeutung ist: Welche Impulse leben in uns und drängen auf der Grundlage des Geleisteten zur Verwirklichung? Gegen 21.30 Uhr fand der Festtag mit einem herzlichen Dank an alle Beitragende und Gäste seinen harmonischen Abschluss. <a href="mailto:guenter.landmann@arcor.de">Günter Landmann</a>, Mannheim<br />
<a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/pict50681.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/pict50681-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a><a></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/pict50571.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/pict50571.jpg" alt="" width="291" height="196" /></a></p>
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		<title>Ein neuer Roman von Heiger Ostertag</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jan 2007 09:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Anthroposophische Literatur]]></category>
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Mit Fliehende Zeit erscheint der zweite Teil der Triologie von Heiger Ostertag im SWB-Verlag.
Fliehende Zeit: Der Roman beginnt mit dem morgendlichen Lauf eines Sportlers, dem buchstäblich die Zeit entflieht: Am Ende des Laufs wartet sein Schicksal auf ihn. Der zweite Teil der Trilogie um die Eurythmistin Anna Tierse führt den Leser in eine Welt des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Mit Fliehende Zeit erscheint der zweite Teil der Triologie von Heiger Ostertag im SWB-Verlag.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/bild.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-29" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="bild" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2008/05/bild-150x150.jpg" alt="Fliehende Zeit" width="150" height="150" /></a><strong><span style="font-size: 14pt;">Fliehende Zeit</span></strong><span style="font-size: 14pt;">: Der Roman beginnt mit dem morgendlichen Lauf eines Sportlers, dem buchstäblich die Zeit entflieht: Am Ende<span> </span>des Laufs wartet sein Schicksal auf ihn. Der zweite Teil der Trilogie um die Eurythmistin Anna Tierse führt den Leser in eine Welt des Zwielichts und Merkwürdigkeiten, in der abseits des Alltags seltsame Dinge passieren. Ein Zufallsbekannter gerät in Verdacht, in einer Verbrechensserie verwickelt zu sein, die in Verbindung zu Forschung und Lehre, Literatur und Verlagswesen angesiedelt zu sein scheint.<span> </span>Für die Polizei ist dieser wegen seiner Kontakte der Hauptverdächtige. Wieder sieht sich Anna Tierse vor der Aufgabe, die polizeilichen Irrtümern mit den ganz eigenen und neuen Methoden ihres Berufes zu korrigieren. Zusammen mit ihrer alten Bekanntin Kriminalinspektorin Kathrin Schröder bemüht sie sich den wahren Täter auf die Spur zu kommen. Dabei werden Stuttgart und seine politischen Schaltzentren zum Schauplatz einer immer bewegteren und aktionsgeladenen Handlung. Erst Spuren aus der Vergangenheit helfen, das turbulente Geschehen zu entwirren<span> </span>und die<span> </span>düsteren Pläne<span> </span>dunkler Zirkel aus einem pseudoanthroposophischen Umfeld aufzudecken. In buchstäblich letzter Minute gelingt es Anna Tierse und ihren Freunden,<span> </span>der &#8220;fliehenden Zeit&#8221; zuvorzukommen und den Fall vor dem geplanten, schrecklichen Finale zu lösen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 14pt;">Wieder überzeugt die detaillierte, kenntnisreiche Darstellung des Milieus und der sich steigernde Spannungsaufbau. Genau das erwartet der Leser von einem guten Krimi. Handlungsklarheit, Spannung und eine überraschende, aber überzeugende Auflösung. Geschickt wird das Nett gewoben, aus dem der Stoff ist und am Ende gibt es ein wildes Finale. Der Leser kann sich vom Buch kaum mehr trennen. Kein trivialer Thriller, sondern wieder eine literarisch ansprechendes Buch, das zu<span> </span>lesen Freude und Vergnügen macht!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 14pt;"><!--[if !supportEmptyParas]--> Hans Vastag, Vaihingen/Enz<!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 14pt;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;">Der Autor Dr. Heiger Ostertag studierte Skandinavistik, Germanistik und Geschichte in Freiburg. In den folgenden Jahren war Dr. Ostertag als Dozent für Geschichte in München und in der Forschung in Freiburg tätig. Heute kann er auf eine langjährige Lehrtätigkeit im süddeutschen Raum sowie auf zahlreiche Veröffentlichungen zurückblicken. Er unterrichte u.a. an einer Waldorfschule und ist Bundesdeligierter. Der von ihm geschilderte Handlungsräumen ist ihm natürlich bestens vertraut. Mit seiner Trilogie hat er der Kriminalliteratur ein neues exotisches Milieus erschlossen: die Welt der Waldorfbewegung, der Anthroposophie – und der Eurythmie!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
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