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	<title>Forum Anthroposophie Berichte &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Berichte aus  dem Kultur-, Rechts- und Wirtschaftsleben</description>
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		<title>Mannheim 23.06.09, Das AHA – Erlebnis für alle, die mitmachen!</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 09:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Akademie für Heilkunde und Anthroposophie (AHA) stellt sich vor und bildet in Mannheim-Neckarau aus
Die Akademie für Heilkunde und Anthroposophie (AHA) e.V. wurde 2004 von Dr. med. Johannes Engesser und Dr. med. Susanne Hofmeister in Heidelberg gegründet. Kurze Zeit später verpflichtete sich der Heileurythmist Hans-Dieter Kern mit ganzem Herzen der Akademie. Seit Ende 2008 übernimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333;"><strong>Die Akademie für Heilkunde und Anthroposophie (AHA) stellt sich vor und bildet in Mannheim-Neckarau aus</strong></span></p>
<p>Die <strong>Akademie für Heilkunde und Anthroposophie (AHA) e.V.</strong> wurde 2004 von <strong>Dr. med. Johannes Engesser</strong> und <strong>Dr. med. Susanne Hofmeister</strong> in Heidelberg gegründet. Kurze Zeit später verpflichtete sich der Heileurythmist <strong>Hans-Dieter Kern</strong> mit ganzem Herzen der Akademie. Seit Ende 2008 übernimmt Ingrid Trenner professionell und tatkräftig die Seminarleitung und Organisation.</p>
<p>Bis heute wurden in der Akademie durch den Kurs <strong>‘Grundausbildung der Anthroposophischen Heilkunde’ </strong>ungefähr 100 Studenten in 200 Unterrichtsstunden an 12 Wochenenden in die Grundlagen der Anthroposophischen Heilkunde eingeführt. Der Kurs richtet sich an Ärzte, Therapeuten, Heilpraktiker, Pflegeberufe, Studenten, sowie interessierte Laien und ist von der <strong>Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte</strong> als theoretischer Teil der Weiterbildung zum Anthroposophischen Arzt anerkannt.</p>
<p>Inzwischen konnte sich das AHA Team um etliche kompetente und engagierte Dozenten aus dem kunsttherapeutischen und weiteren therapeutischen Umfeld erweitern. Es ist ein wesentliches Anliegen aller Dozenten den Dialog zu fördern sowohl zwischen den einzelnen Therapierichtungen als auch unter den Teilnehmern.</p>
<p>Die Grundausbildung ist darauf ausgerichtet, Verständnisgrundlagen und grundlegende Praxis der Anthroposophischen Heilkunde zu vermitteln, als auch typische Heilverfahren vorzustellen, so dass ein selbständiger anthroposophisch-therapeutischer Beginn möglich ist.</p>
<p><em>“In der Anthroposophischen Medizin, die in der Zusammenarbeit von <strong>Dr. Rudolf Steiner</strong> und der Ärztin <strong>Dr. Ita Wegmann</strong> begründet wurde, betrachten wir den Menschen in seiner Einheit und dem Zusammenspiel von Leib, Seele und Geist.</em></p>
<p><em>Gesundheit beschreibt einen individuellen, labilen Gleichgewichtszustand.</em></p>
<p><em>Es lohnt sich einmal nachzuspüren, wann und unter welchen Bedingungen im Tagesverlauf ich mich am wohlsten fühle. In diesen Momenten, in denen ich mich wirklich gesund fühle, lebe ich  im Einklang von Leib, Seele und Geist.</em></p>
<p><em>Dabei spielt die Wärme auf allen Ebenen eine besondere Rolle: sie schenkt uns Heimat, sie ist der Entwicklungshelfer für unser individuelles Ich. So wissen wir alle, wie uns im Geistigen Begeisterung beflügelt, wie im Seelischen Liebe die Lebensvoraussetzung ist, wie uns im Leiblichen ein „loderndes Kaminfeuer“ erwärmt. Dabei verbindet die Wärme uns in Leib, Seele und Geist, unterstützt das Gefühl von Einheit und Integration.</em></p>
<p><em>Kälte führt nicht nur durch kalte Füße zur „Erkältung“; Neid, Lieblosigkeit und Hass, beurteilende, negative Kritik zerstören den Einklang, kränken nachhaltig die Gesundheit.</em></p>
<p><em>Unsere Zeitkrankheiten sind daher auch so genannte „Kälteerkrankungen“, die zum Teil bis zur Verhärtung „gefrieren“ können: Burn-out, Depression, Muskelverspannungen, jede Form der Sklerose, Autoimmunerkrankungen, Krebs.</em></p>
<p><em>Ein anthroposophischer Therapieansatz wird nach den individuellen Krankheitsursachen fragen und neben der Linderung der aktuellen Symptome, wirkliche Heilung unterstützen. Dabei ist der Mensch in seiner selbstbewussten Eigenverantwortung gefragt. Um zu gesunden, das heißt zu einem neuen Gesundheitsgleichgewicht zu kommen, wird Veränderung notwendig sein. Der Therapeut kann den Patienten „nur“ in seinen Selbstheilungskräften unterstützen.</em></p>
<p><em>Die Behandlung erfolgt in Bezugnahme auf alle schulmedizinischen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Gezielte, durch besondere pharmazeutische Prozesse hergestellte Arzneien sind ein Teil der Behandlung. Äußere Anwendungen wie die rhythmische Massage, Heileurythmie, eine spezielle durchseelte, therapeutische Bewegungskunst, die verschiedenen Kunsttherapien und das helfende Gespräch gehören zum Therapiekonzept. Das Wissen um die biographischen Lebensgesetzmäßigkeiten ist Grundlage des helfenden Gesprächs. An welcher krisenhaften Schwelle steht der Mensch auf seinem Lebensweg? Wie können wir aus der Vergangenheit unsere Gegenwart verstehen und Mut für den nächsten, neuen Schritt fassen?</em></p>
<p><em>Gesund sein heißt für den modernen Menschen in Entwicklung sein.”</em></p>
<p>Dr. med. Susanne Hofmeister</p>
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		<title>Maulbronn 15.5.2009, Bericht zu &#8220;Risiko Mobilfunk&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 09:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Blut-Hirn-Schranke]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrosensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpraktiker Hans-Peter Schmitz]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentrations-Schwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Leukozyten]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrowellen-Stahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Tinnitus]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Freitag 15.5.2009 wurden von dem Heilpraktiker Hans-Peter Schmitz aus  Bretten-Bauerbach Informationen zu Mobilfunk und Elektrosmog gegeben &#8211; teilweise  auch im Gespräch mit den Teilnehmer.-  Die mobile Kommunikation vollzieht sich  über elektromagnetische Strahlung. Entsprechende Antennen senden rund um die Uhr  gepulste Signale aus , wobei das schnurlose Telefon durch Hochfrequenz besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag 15.5.2009 wurden von dem Heilpraktiker Hans-Peter Schmitz aus  Bretten-Bauerbach Informationen zu Mobilfunk und Elektrosmog gegeben &#8211; teilweise  auch im Gespräch mit den Teilnehmer.-  Die mobile Kommunikation vollzieht sich  über elektromagnetische Strahlung. Entsprechende Antennen senden rund um die Uhr  gepulste Signale aus , wobei das schnurlose Telefon durch Hochfrequenz besonders  belastend wirkt.<br />
<strong>In Deutschland</strong> wird die Gefahr des Elektrosmogs erheblich  unterschätzt, da bisher nur die thermische Wirkung von Seiten der Politik für  relevant gehalten wird. Nun ist aber bereits seit den 90 er-Jahren das Risiko  der Gesundheitsschädigung bekannt , sogar der Erbsubstanz. dh. die b i o l o  g i s c h e n    Wirkungen sind viel ernster zu nehmen wie bisher : Nachweislich  findet eine Veränderung der Leukozyten statt, die schon beim Kind im  Mutterleib Krebs bewirken können. Verhängnisvoll ist auch die sog.  &#8220;Geldrollenbildung&#8221; der roten Blutkörperchen , die zur Verstopfung kleiner  Blutkapillaren führt , eine gute Durchblutung verhindert u. besonders  Krebskranke schädigt. In der Nähe von Sendemasten wurde eine 30 fache Steigerung  von Gehirntumoren festgestellt . &#8211; Inzwischen haben wir mehr betriebsbereite  angemeldete Handys als Einwohner.       <strong>Dabei verstärkt sich die  Elektrosensibilität der Menschen zusehends und macht sich als Schlafstörung ,  Übermüdung , Erschöpfung u. gleichzeitig Unruhe bis zu Herzrhythmus-Störungen  geltend.</strong><br />
Tinnitus ist oft damit verbunden u. besonders Kinder leiden an  Konzentrations-Schwäche und Hyperaktivität. &#8211; Gerade die Kinder als Handynutzer  sind besonders gefährdet durch die erhöhte Durchlässigkeit der  Blut-<br />
Hirn-Schranke , die normalerweise das Gehirn vor Belastung etwa durch  Medikamente od. Giftstoffe in der Ernährung abschirmt .  Indem sie durchbrochen  wird , tritt außerdem eine frühzeitige Alterung  des Gehirns ein mit dem Risiko  von Alzheimer und Parkinson in jüngeren Jahren.       Um all diese   schädigenden  Wirkungen elektromagnetischer Wellen weiß z.B. die Swisscom sehr  wohl u. beschreibt sie deutlich in ihrer Patent-Anmeldung .<br />
<strong>Die Schweizer</strong> veranlassen &#8220;vorsichtshalber&#8221;  , Sendemasten in der Nähe von Kindergärten,  Schulen u. Menschenansammlungen wie Marktplätze, zu vermeiden.  &#8211; In Maulbronn  haben wir mitten im Ort Sendemastbatterien, die bis zu 300 m im Umkreis strahlen  u. somit sehr viele Bewohner ,besonders in gleicher Höhe, belasten.   In den  umliegenden Gemeinden wenden sich viele Aktivitäten dagegen, doch tendiert die  deutsche Politik nicht dazu, die Grenzwerte herabzusetzen wie in der Schweiz  , in Österreich u. Italien.    <strong>Eine spezielle Belastung bedeutet  W LAN </strong>durch  seine hohe Mikrowellen-Stahlung, die vor keiner Mauer Halt macht. In  Bretten-Diedelsheim hatten Blutuntersuchungen vor u. nach Errichten von  Sendemasten erwiesen, daß durch die Strahlung Melatonin im Gehirn gefunden wurde  in hoher Dosis (Güller).<br />
Dr.W.v.Loe stellt dar, daß somit der  Lichtstoffwechsel der Epiphyse gestört ist , das wichtigste Organ im Gehirn für  die Eingliederung des Geistig- Seelischen ins Leibliche: &#8211; -  Wir sind also  äußerst starken Belastungen durch all diese Strahlungen ausgesetzt.  Was läßt  sich dagegen tun?     Es berichtet aus dem Kraichgau ein Schülervater ( Th.  Eckl) , wie er gemeinsam mit Eltern, Lehrern und der Schulleitung als Projekt  anstrebt, daß es kein Handy in der  1.  Klasse  gibt.<br />
<strong>Wir könnten auf  schnurlose Telefone gänzlich verzichten.</strong> Wie sich im Gespräch zeigt, fühlen sich  viele von längeren Mobil &#8211; Telefonaten beeinträchtigt, d.h.:  nur das unbedingt  Nötige auszutauschen ! -  Vermeiden ist zwar besser als  Abschirmen.  <strong>Doch  gibt es als Sofortschutz</strong> entsprechende Vorhänge, Fenstergläser, ableitende  Matten usw. &#8211; Zum Abschied weist Dr. v. Loe auf den Schutz, den Rudolf  Steiner für die von ihm vorausgesehene Strahlenbelastung angibt:  Kleidung  aus   Torffaser.  Diese ist teilweise schon entwickelt, außerdem schützendes Torföl (  s. Lucia-Laden Maulbronn), von dem er als Dank ein Fläschchen an Hans-Peter  Schmitz überreicht.</p>
<p>G. Krauß &#8211; Dr. W. v. Loe</p>
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		<title>1.03.09 Das „Mobilfunk-Ermächtigungsgesetz“ und wie die Presse damit umgeht</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 01:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Stauferland-Esslingen]]></category>
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		<description><![CDATA[110 Milliarden? sollen es sein, die die Bundesregierung von den Mobilfunkgesellschaften insgesamt kassiert hat, zuletzt allein 50 Milliarden für die Vergabe der UMTS-Rechte. Dafür können Vodafone, T-Mobil, O 2 und e plus ihre Sendemasten hinsetzen, wo sie gerade wollen. Unter 10 m Höhe bedarf es nicht einmal einer Genehmigung. Rücksichtslos und verantwortungslos wird die eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>110 Milliarden</strong>? sollen es sein, die die Bundesregierung von den Mobilfunkgesellschaften insgesamt kassiert hat, zuletzt allein 50 Milliarden für die Vergabe der UMTS-Rechte. Dafür können Vodafone, T-Mobil, O 2 und e plus ihre Sendemasten hinsetzen, wo sie gerade wollen. Unter 10 m Höhe bedarf es nicht einmal einer Genehmigung. Rücksichtslos und verantwortungslos wird die eigene Selbstverpflichtung missachtet,<br />
zu Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Altenheimen einen Abstand von 200 m einzuhalten. Bei allen Beschwerden heißt es: „Die Grenzwerte werden eingehalten“. Diese Grenzwerte wurden von einem privaten Gremium, bei dem kein einziger Arzt dabei war, nur auf ihre Wärmewirkung hin festgelegt. Um biologische Wirkungen hat sich niemand gekümmert. Der Grenzwert bezieht sich auf 7 m Radius um die drei Strahler eine Mobilfunkantenne herum und darf dort z. B. bei einer UMTS-Antenne nicht größer sein als 10.000.000 Mikrowatt je m2. Was unten am Boden oder in den Häusern ankommt und Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (weit unter den Grenzwerten) schadet, wird in der Presse sehr häufig verschwiegen und  erfälscht. So verbreitete die gesamte Presse die Entwarnung von Bundesumweltminister Gabriel am  7.6.2008, dass Mobilfunk und Handy ungefährlich seien. Doch bereits im April 2008 gab die <strong>Russische  Strahlenschutzkommission RNCNIRP </strong>ihren dramatischen Appell zur Gefährdung der heranwachsenden Generation von Kindern durch Mobilfunk heraus und veröffentlichte schwedisch-russische Studien dazu.<br />
Im Mai stellten führende Experten auf einem internationalen Kongress in Thessaloniki zum Mobilfunk  besorgniserregende neue Forschungsergebnisse besonders zur Gefährdung von Embryos, Schwangeren und Kindern vor und warnten vor den Auswirkungen der Masten. Davon erfährt man in der Presse jedoch nichts!<br />
Am 13.1.2009 übernimmt die Presse in Deutschland die Meldung der <strong>Associated Press (AP)</strong> „Handy schadet Kindern nicht“. Tatsächlich steht aber in diesem Artikel, dass sich neun Prozent der Kinder und Jugendlichen beeinträchtigt fühlten und die Forscher nicht auf Unbedenklichkeit schließen. Nennt sich das Pressefreiheit?</p>
<p>Dietmar Maschke, Mitglied im Verein „Schöpfung bewahren e.V.“<br />
Böhmerwaldstraße 5 · 73035 Göppingen<br />
Telefon: 0 71 61/2 46 37 · E-mail: dietmar.maschke@t-online.de</p>
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