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	<title>Forum Anthroposophie Berichte &#187; Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz</title>
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	<description>Berichte aus  dem Kultur-, Rechts- und Wirtschaftsleben</description>
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		<title>Geschafft! Erstes Abitur an der Freien Waldorfschule Rastatt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur Waldorfschule]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Waldorfschule]]></category>
		<category><![CDATA[Waldorfschule Rastatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, den 28. Juni 2010 absolvierten die 10 SchülerInnen der 13. Klasse mit der mündlichen Prüfung den letzten Teil des Abiturs: R. Fettig (Steinmauern), A. Fritz (Bühlertal), H. Fürst (Rastatt), C. Holst (Bühl), F. Jung (Steinmauern), T. King (Rastatt), L. Kohr (Baden-Baden), M. Ruchte (Gaggenau), F. Sauer (Bühl), J. Sykora (Bühl). Es haben alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 28. Juni 2010 absolvierten die 10 SchülerInnen der 13. Klasse mit der mündlichen Prüfung den letzten Teil des Abiturs: R. Fettig (Steinmauern), A. Fritz (Bühlertal), H. Fürst (Rastatt), C. Holst (Bühl), F. Jung (Steinmauern), T. King (Rastatt), L. Kohr (Baden-Baden), M. Ruchte (Gaggenau), F. Sauer (Bühl), J. Sykora (Bühl). Es haben alle bestanden mit dem beachtlichen Gesamtdurchschnitt von 2,0. Beste Schülerin war Franziska Jung mit dem Durchschnitt von 1,0, gefolgt von Fay Sauer (1,3) und Michael Ruchte (1,6).</p>
<p>Dieses Ergebnis ist deshalb bemerkenswert, da für die Waldorfschule eine eigene Prüfungsordnung gilt, die Teile der Schulfremdenprüfung mit der Gymnasialform vereint. Die Schüler machen zwar das Zentralabitur wie alle anderen Gymnasien, d.h. sie haben dieselben Aufgaben, sie werden dann jedoch in insgesamt 8 Fächern geprüft (4 schriftliche, 2 mündliche und 2 sog. Hospitationsfächer), da es keine Vornoten gibt, die angerechnet werden könnten. In der 13. Klasse (und auch schon davor) werden daher viele &#8220;Probeabiturklassenarbeiten&#8221; geschrieben, die die SchülerInnen intensiv auf die Prüfungssituation und die -inhalte vorbereiten, denn bei der Prüfung zählen allein die Ergebnisse der Prüfungstage. In Rastatt wurden die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik und Geschichte schriftlich geprüft, Biologie und Französisch mündlich bzw. Chemie und Geographie. Der Erfolg erfüllte alle mit Erleichterung, denn gerade der erste Jahrgang wird ja mit besonderem Interesse von außern beobachtet. So freuen sich die SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen ganz besonders über das tolle Ergebnis und die Vorbildfunktion, die dieses für die nachfolgenden Klassen haben kann.</p>
<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2010/07/Abi-Klasse-mit-T-shirtMS2.jpg"><img class="size-large wp-image-236 alignleft" title="Abi-Klasse mit T-shirtMS2" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2010/07/Abi-Klasse-mit-T-shirtMS2-1023x300.jpg" alt="" width="537" height="158" /></a></p>
<p>Foto von  links:<br />
M.Ruchte, C.Holst, F.Jung, A.Fritz, H.Fürst, T.King, F.Sauer,  J.Sykora, L.Kohr, R.Fettig.</p>
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		<title>Cantare Chorprojekt</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 18:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiburg-Lörrach-Offenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Chor]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Jörg-Hannes Hahn]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerprojekt]]></category>
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		<description><![CDATA[Mannheim (Boldt). Cantare ist ein Waldorfchorprojekt, welches von Sebastian Arnd (12. Klasse Freie Waldorfschule Heidelberg), Birte Stöhr (12. Klasse Freie Waldorfschule Heidelberg), Mervi Boldt (11. Klasse Freie Waldorfschule Mannheim), Nora Kaschubowski (10. Klasse Freie Waldorfschule Mannheim), Valentin Emslander (10. Klasse Freie Waldorfschule Raststatt) und Merle Falk (10. Klasse Freie Waldorfschule Offenburg) organisiert wird.
Mit dem Chorprojekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-126   aligncenter" title="cantara" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2010/05/cantara.jpg" alt="cantara" width="200" height="86" />Mannheim (Boldt). Cantare ist ein Waldorfchorprojekt, welches von Sebastian Arnd (12. Klasse Freie Waldorfschule Heidelberg), Birte Stöhr (12. Klasse Freie Waldorfschule Heidelberg), Mervi Boldt (11. Klasse Freie Waldorfschule Mannheim), Nora Kaschubowski (10. Klasse Freie Waldorfschule Mannheim), Valentin Emslander (10. Klasse Freie Waldorfschule Raststatt) und Merle Falk (10. Klasse Freie Waldorfschule Offenburg) organisiert wird.<br />
Mit dem Chorprojekt wollen wir die Kommunikation zwischen verschiedenen Waldorfschulen in Deutschland fördern und gleichzeitig versuchen, jungen Leuten die klassische Musik näher zu bringen. Das Projekt findet vom 28. Mai bis 6. Juni 2010 statt und wird seinen Höhenpunkt in den beiden Abschlusskonzerten am 5. Juni in der Liederhalle in Stuttgart und am 6. Juni im Goetheanum in Dornach (Schweiz) haben.<br />
Für das Projekt konnten wir den Kirchenmusikdirektor Prof. Jörg-Hannes Hahn gewinnen sowie eine professionelle Stimmbildung organisieren. In den zehn Tagen Probezeit werden vier Werke von verschiedenen Künstlern der Romantik einstudiert und schließlich zur Aufführung geacht.<br />
Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland und werden die Probentage in der Freien Waldorfschule Heidelberg veringen, wo sie dann auch neue Bekanntschaften machen oder vielleicht sogar Freundschaften schließen können.</p>
<p style="text-align: left;">Falls Ihnen dieser Text noch nicht genug Informationen über das Projekt gibt, können Sie auch gerne auf unserer Internetseite www.cantare-projekt.de nachschauen oder sich per Mail oder telefonisch bei mir melden.</p>
<p style="text-align: left;">Viele Grüße</p>
<p style="text-align: left;">Mervi Boldt (0163/6857159)<br />
Email: mervi-boldt@t-online.de</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-131" title="entwurf_i_banner" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2010/05/entwurf_i_banner.png" alt="entwurf_i_banner" width="576" height="180" /></p>
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		<title>Eurythmie-Aufführung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 19:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Eurythmie]]></category>
		<category><![CDATA[Märechbühne]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht zur Märchen-Aufführung im Hölderlin-Haus-der Anthroposophia Maulbronn am 6.2. 2010.
 Maulbronn (Krauß). Im überfüllten Saal des Hölderlin-Hauses-der Anthroposophia führte das Märchen-Ensemble des Eurythmeum Stuttgart das Grimmsche Märchen &#8220;Der Teufel mit den drei goldenen Haaren&#8221; auf. Eurythmie ist die von Rudolf und Marie Steiner entwickelte Bewegungskunst für Sprache bzw. Musik , deren Erarbeitung ein jahrelanges Studium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht zur Märchen-Aufführung im Hölderlin-Haus-der Anthroposophia Maulbronn am 6.2. 2010.</p>
<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2010/05/Eurythmie.jpg"><img class="size-medium wp-image-134 alignleft" title="Eurythmie" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2010/05/Eurythmie-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a> Maulbronn (Krauß). Im überfüllten Saal des Hölderlin-Hauses-der Anthroposophia führte das Märchen-Ensemble des Eurythmeum Stuttgart das Grimmsche Märchen &#8220;Der Teufel mit den drei goldenen Haaren&#8221; auf. Eurythmie ist die von Rudolf und Marie Steiner entwickelte Bewegungskunst für Sprache bzw. Musik , deren Erarbeitung ein jahrelanges Studium beansprucht. Die internationale Gruppe der 9 Spieler und der Erzählerin stammt teils aus entferntesten Ländern wie Sibirien-Georgien-Ukraine-Argentinien-Peru&#8230;.. &#8211; Da es hier im Haus weder Bühne noch Beleuchtungseffekte gibt , spielte sich die überaus lebendig-bewegte , farbenfrohe Gebärdensprache mit ihrer anmutigen Leichtigkeit in unmittelbarster Nähe der großen Kinderschar ab. Mit fast atemloser Aufmerksamkeit auf dem Boden sitzend , liegend tauchten sie in das abwechslungsreiche Geschehen ein , das sich um das im Mittelpunkt stehende &#8220;Glückskind&#8221; gestaltete. Die Steigerung zu den dramatischen Höhepunkten in der Räuberhöhle und in der Hölle beeindruckten farblich und bewegungsmäßig ganz besonders, bis zur Verwandlung in die versteckte, ihre Aufmerksamkeit bekundende Ameise. Dann die jeweils mitleidigen Alten , die das Ganze zum Guten wenden! Köstlich wirkten die vier goldbeladenen Esel , die bei dem habgierigen König vollends den Ausschlag geben, der Vermählung seiner schönen Tochter mit dem Glückskind zuzustimmen. &#8212; &#8221; Märchen sind Wege der Seele in Bildern &#8221; Der herzliche Beifall wollte kaum enden , so bewegt waren die Zuschauer von dieser ganz neu erlebten Wahrheit. Aber auch die Spieler drückten ihre Begeisterung für die Harmonie des Baues und die unmittelbare Nähe zum Publikum aus.</p>
<p>Griseldis Krauß</p>
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		<title>4. bis 9. August 2009: attac Sommerakademie an der Freien Waldorfschule Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 10:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft-Globalisierung-Dreigliederung]]></category>
		<category><![CDATA[Attac Sommerakademie 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal seit 2006 war die Sommerakademie der deutschen globalisierungskritischen Bewegung attac zu Gast in der Freien Waldorfschule Karlsruhe.
Karlsruhe (FAR). „Sommerakademie&#8221; heißt, dass man nach einem Jahr von Aktivitäten und Aktionen zusammenkommt, um gemeinsam ein paar Tage in Ruhe sich auszutauschen und zu weiteren Erkenntnissen anzuregen. Einige Hundert Teilnehmer aus ganz Deutschland und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/die-welt-ist.jpg"><img class="size-medium wp-image-114 aligncenter" title="die-welt-ist" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/die-welt-ist-300x93.jpg" alt="" width="300" height="93" /></a>Zum zweiten Mal seit 2006 war die Sommerakademie der deutschen globalisierungskritischen Bewegung <em>attac</em> zu Gast in der Freien Waldorfschule Karlsruhe.</p>
<p>Karlsruhe (FAR). „Sommerakademie&#8221; heißt, dass man nach einem Jahr von Aktivitäten und Aktionen zusammenkommt, um gemeinsam ein paar Tage in Ruhe sich auszutauschen und zu weiteren Erkenntnissen anzuregen. Einige Hundert Teilnehmer aus ganz Deutschland und dem Ausland hatten sich eingefunden; mit dem ruhigen und entspannten Ambiente, das die Räume und das Gelände der Waldorfschule boten, waren sie sehr zufrieden.</p>
<p>Trotz gegenseitiger Sympathie ist es zwischen attac und der durch die Waldorfschule vertretenen Dreigliederungsbewegung noch nicht zu einem tiefergehenden inhaltlichen Austausch gekommen. Dazu ein paar, subjektiv gefärbte, „Schlaglichter&#8221; von der Tagung.</p>
<p>Hauptforderungen von attac sind z.B. staatliche Regulierung der Finanzmärkte, zusätzliche Besteuerung der höchsten Einkommen, eine Wende in der Energiepolitik; auf der theoretischen Ebene, im wesentlichen „Kapitalismuskritik&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/rudolf-steiner.jpeg"><img class="size-medium wp-image-116 alignleft" title="rudolf-steiner" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/rudolf-steiner.jpeg" alt="" width="135" height="99" /></a>Interessanterweise benutzt Steiner in seiner Gesellschaftskritik fast nie das Wort „Kapitalismus&#8221;; und gar nicht als ein pauschal zu Kritisierendes. Aus gutem Grund; denn im „Kapital&#8221; stecken die Ergebnisse von  „Geist auf Arbeit angewandt&#8221; (in Steiners <em>Nationalökonomischem Kurs</em> „Wert 2&#8243; genannt): gesellschaftliche Wertsteigerungen, die, vor allem seit Anfang der Industriellen Revolution, in ungeheurem Maße in die Wirtschaft eingeflossen sind. Und diese Wertsteigerungen kommen vom <em>Geistesleben</em> &#8211; eine bahnbrechende Erkenntnis, die Marx vollkommen abging, und die auch heute von kaum einem Protagonisten energisch vertreten wird. Da liegt das Problem bei einer pauschalen Verurteilung des „Kapitalismus&#8221;!</p>
<p>Selbstverständlich spielt das Kapital heute trotzdem eine verhängnisvolle Rolle, aber das hängt stark &#8211; und hier trifft sich Steiner mit Marx &#8211; am Privateigentum an den Produktionsmitteln: einem Übergriff des Rechtslebens auf das Wirtschaftsleben. <em>Dieses </em>Privateigentum<em> </em>entschieden zu verändern, und dadurch dem <em>gesamten </em>Aktienhandel den Boden zu entziehen, steht noch nicht als einheitliche Forderung von attac im Raum.</p>
<p>Solche Themen kamen zur Sprache bei der einzigen Veranstaltung, die ausdrücklich soziale Dreigliederung thematisierte; neben vielen anderen, wie Geldordnung, Waldorfpädagogik, Erkenntnistheorie, biologisch-dynamische Landwirtschaft, die aber alle in 1 ½ Stunden nur kurz angerissen werden konnten.</p>
<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/gls_logoneu_web1.jpg"><img class="size-full wp-image-117 alignleft" title="gls_logoneu_web1" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/gls_logoneu_web1.jpg" alt="" width="150" height="46" /></a>Eine Veranstaltung über die GLS Bank verortete den progressiven Charakter dieser Bank vor allem in ihrer ausschließlich sozial und ökologisch orientierten Investitionspolitik, und in der absoluten Transparenz ihrer Geschäfte.</p>
<p>Auch der „Omnibus für direkte Demokratie&#8221; informierte über seine Anliegen und Projekte.</p>
<p>Weit verbreitet auf der Sommerakademie war eine gewisse Enttäuschung darüber, dass es, trotz Wirtschafts- und Finanzkrise, keinen Zulauf zu attac gibt. Die oft gefundene Erklärung war, dass es den meisten Menschen in Deutschland dafür noch nicht schlecht genug geht; sie spüren die Krise kaum am eigenen Leib. Da kann sich in nächster Zeit allerdings noch viel ändern.</p>
<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/rosa-luxemburg.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-115 alignleft" title="rosa-luxemburg" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/rosa-luxemburg-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a>Sehr interessant fand ich noch die Veranstaltungen der „Rosa Luxemburg Stiftung&#8221; (Parteistiftung der Partei „Die Linke&#8221;) zu Leben und Werk von Rosa Luxemburg. Das war eine sehr intelligente, hoch gebildete, furchtlose Frau, deren eigentliche Anliegen noch bis heute zu wenig beachtet werden. 1918 hat sie entschieden die Ausschaltung der geistigen Freiheit im Leninismus kritisiert, und damit zielsicher seinen  Hauptfehler aufgedeckt. Ich werde das Gefühl nicht los, dass Rosa Luxemburg, hätte sie noch bis Sommer 1919 gelebt &#8211; sie wurde ja Januar 1919 ermordet &#8211; dass diese Frau bei Steiners Dreigliederungsbewegung mitgemacht hätte.</p>
<p><em>Nicholas Dodwell / Lehrer, FWS Karlsruhe</em> <em> </em></p>
<p>Literatur zur Erarbeitung der sozialen Dreigliederung:</p>
<p>Rudolf Steiner: Kernpunkte der sozialen Frage</p>
<p>Rudolf Steiner: Nationalökonomischer Kurs</p>
<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/versteigerung-2009.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-111" title="versteigerung-2009" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/versteigerung-2009.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/saal.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-112" title="saal" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/saal-300x300.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/nicholas-225mm.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-113" title="nicholas-225mm" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/nicholas-225mm-300x300.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Attac-Sommerakademie 2009 in Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 09:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
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		<category><![CDATA[attac]]></category>
		<category><![CDATA[Attac Sommerakademie 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (FAR). Die Attac Sommerakademie hat in Karlsruhe am Dienstag begonnen. Jeden Tag gibt es mehrer Veranstaltungen, Podien, Workshops zu Themen rund um die Globalisierung. Die Waldorfschule hat wie schon 2006 ihre Räume wieder zu Verfügung gestellt. Nicholas Dodwell, Lehrer und Vorstand an der Waldorfschule gab einen Workshop zum Thema: &#8220;Ein sinnerfülltes Wirtschaftsleben auf Basis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/waldorfschule.jpg"><img class="size-medium wp-image-100 alignleft" title="waldorfschule" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/waldorfschule-300x227.jpg" alt="" width="210" height="159" /></a>Karlsruhe (FAR). Die <strong>Attac Sommerakademie</strong> hat in Karlsruhe am Dienstag begonnen. Jeden Tag gibt es mehrer Veranstaltungen, Podien, Workshops zu Themen rund um die Globalisierung. Die Waldorfschule hat wie schon 2006 ihre Räume wieder zu Verfügung gestellt. Nicholas Dodwell, Lehrer und Vorstand an der Waldorfschule gab einen Workshop zum Thema: &#8220;Ein sinnerfülltes Wirtschaftsleben auf Basis der Prinzipien der <strong>Dreigliederung des sozialen Organismus</strong>&#8220;. Er umriß die historische Situation um 1919 und skizzierte in Umrissen das Problem in der Gegenwart.</p>
<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/nicholas-dodwell.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-101 alignright" title="nicholas-dodwell" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/nicholas-dodwell-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach Dodwell ist auch an der Begriffsklärung zu arbeiten. Statt Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten Begriffe wie Leiter und Leister verwendet werden. Nach Rudolf Steiner, sollte der Ansporn zu Arbeit nicht das Geld verdienen sein, sondern der Antrieb für meinen Mitmenschen etwas zu tun. Dies sollte in <strong>Assoziationen</strong> geschehen. Ein Privateigentum an den Produktionsmitteln kann es dann in dem herkömmlichen Sinne nicht mehr geben. Der Bereich der Wirtschaft sollte durch brüderliches (geschwisterliches) Miteinander gestaltet werden.</p>
<p>Am Donnerstag gab Christof Lützel, selbst ehehmaliger Waldorfschüler, einen Einblick in ein alternatives, sozialorientierte Bankwesen. Dies wurde von ihm am Beispiel seiner Bank, der <strong>GLS Bank</strong> Bochum entwickelt. Entscheident für ihn ist nicht die Frage des Zinses, sondern wie sich die Bank refinanziert. Spekulationen jeglicher Art kommen für die GLS-Bank nicht in Frage.</p>
<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/kurt-wilhelmi.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-102 alignleft" title="kurt-wilhelmi" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/08/kurt-wilhelmi-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kurt Wilhelmi aus Berlin vom &#8220;Omibus für Direkte Demokratie&#8221; ist mit einem Stand für den <strong>Volksentscheid</strong> anwesend. Die Akademie klingt mit einem Fest am Freitagabend um 20:00 aus. Am Samstagvormittag findet eine Aktion auf dem Marktplatz in Karlsruhe statt.</p>
<p>Dietmar Ziegler</p>
<p>Links: <a title="Attac Deutschland" href="http://attac.de" target="_blank">Attac Deutschland</a></p>
<p><a title="Institut für Dreigliederung" href="http://dreigliederung.de" target="_blank">Institut für Dreigliederung</a></p>
<p><a title="GLS-Bank" href="http://gls.de" target="_blank">GLS-Bank</a> <a title="Volksentscheid" href="http://volksentscheid.de" target="_blank">Volksentscheid</a></p>
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		<title>Bemühungen um den Anthroposophischen Sozialimpuls in Pforzheim</title>
		<link>http://blog3.forumanthroposophie.com/?p=95</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 09:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft-Globalisierung-Dreigliederung]]></category>
		<category><![CDATA[Anthroposophischer Sozialimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz- und Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Komplementärwährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat auch bei den Pforzheimer Anthroposophen das Interesse am Anthroposophischen Sozialimpuls wieder wach gerufen. Der Michaelzweig der Anthroposophischen Gesellschaft veranstaltete am 24. und 25.April 2009 ein Seminar mit dem Titel „Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Systemkrise“, dessen inhaltliche Gestaltung bei Michael Schreyer lag. Mit Hilfe der Ansätze der Anthroposophischen Sozialwissenschaft wurden Krisendiagnose, Krisentherapie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat auch bei den Pforzheimer Anthroposophen das Interesse am Anthroposophischen Sozialimpuls wieder wach gerufen. Der Michaelzweig der Anthroposophischen Gesellschaft veranstaltete am 24. und 25.April 2009 ein Seminar mit dem Titel „Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Systemkrise“, dessen inhaltliche Gestaltung bei Michael Schreyer lag. Mit Hilfe der Ansätze der Anthroposophischen Sozialwissenschaft wurden Krisendiagnose, Krisentherapie und gesellschaftliche Zukunftsgestaltung bearbeitet. Dabei war das Geldwesen ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt. Die Teilnehmer regten deshalb eine Veranstaltung zum Thema Regiogeld an, um in Erfahrung zu bringen auf welchen Grundlagen Komplementärwährungen beruhen und welche Bedeutung sie für die Zukunft haben können. Am Beispiel des „Chiemgauer“ werden unter Mitwirkung von Christian Gelleri, Prien, die Erfolgsfaktoren und Erfolgschancen für Regiogeld einer genaueren Betrachtung unterzogen. Die Veranstaltung wird am 29. und 30.Januar 2010 in der Goetheschule Freie Waldorfschule Pforzheim und im Rudolf-Steiner-Haus stattfinden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Am 17.Mai 2009 veranstaltete die Freie Anthroposophische Vereinigung eine Wochenendtagung zum Geldwesen mit Vorträgen zur Finanzkrise von Reiner Bischoff (Verfasser des Buches „Entmachtung der Hochfinanz“) und von Michael Schreyer unter der Überschrift „Geld in der Gesellschaft – der Anthroposophische Sozialimpuls als methodischer Ansatz für eine soziale Diagnose und Therapie des Geldsystems“. Es konnte gezeigt werden, dass der Anthroposophische Sozialimpuls ein praktikables Instrument zum Verständnis der sozialen Welt mit ihren Krankheitsbildern ist und Gestaltungsimpulse für eine Heilung ermöglicht. Es wurde aber auch deutlich, dass ein Vortrag die Fülle des vorliegenden Materials nicht erschließen kann. Von den Teilnehmern wurde deshalb eine Vertiefung angeregt. Diese soll nun durch eine dreiteilige Veranstaltung erfolgen mit dem Titel: „Der Anthroposophische Sozialimpuls als Instrument für Erkenntnis und Gestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse“ Der erste Teil „Dreigliederung des Sozialen Organismus“ wird am 12. und 13. September 2009 im Rudolf-Steiner-Haus in Pforzheim stattfinden. Es werden folgen: „Das soziale Hauptgesetz und seine Nebengesetze“ als Teil 2 und „ Der Nationalökonomische Kurs“ als Teil 3.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Das „Forum Mensch und Gesellschaft“, eine Initiative von 5 Anthroposophischen Sozialgestaltern hat sich die Aufgabe gestellt, die Fruchtbarkeit des Anthroposophischen Sozialimpulses bei der Lösung brennender gesellschaftlicher Fragen unter Beweis zu stellen. Eine erste Veranstaltung fand am 29.April 2009 im „Goldenen Anker“ in Zusammenarbeit mit der Gemeinderatsliste „Wir in Pforzheim – WIP“ statt und hatte zum Thema „Kommunale Daseinsvorsorge oder privatwirtschaftliche Dienstleistung? Am Beispiel der Energieversorgung“. Unter Mitwirkung der Energiefachleute von den Stadtwerken Pforzheim wurden die Zukunftsaspekte der Energieversorgung unter Berücksichtigung der Verbraucherbedürfnisse bearbeitet. Weitere Veranstaltungen sollen folgen, ein Thema könnte sein: Kommunale Daseinsvorsorge oder privatwirtschaftliche Dienstleistung? Am Beispiel der Krankenhäuser“.</span></p>
<p class="MsoNormal">Michael Schreyer</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; color: navy; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: navy;"> </span></span></p>
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		<title>Karlsruhe 24.06.09, Exkursion an das Goetheanum</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 13:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Hitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Eurythmieausbidlung Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Eurythmieschule]]></category>
		<category><![CDATA[Goetheanum]]></category>
		<category><![CDATA[HELIOS Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Nebengebäude Goetheanum]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 23.05.2009 veranstaltete das HELIOS INSTITUT im Rahmen der Eurythmieausbildung eine Exkursion nach Dornach zum Goetheanum. Morgens wude ein Modell des ersten, abgebrannten Goetheanums bei Herrn Feuerstack besichtigt. Nachmittags führte uns Christian Hitsch durch das Gelände und erläuterte den Zusammenhang zwischen den Nebengebäuden und dem zweiten Goetheanum. Kein Gebäude glich dem anderen, umso überraschender war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum_west.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-79" title="goetheanum_west" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum_west-300x225.jpg" alt="goetheanum_west" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Am 23.05.2009 veranstaltete das HELIOS INSTITUT im Rahmen der Eurythmieausbildung eine Exkursion nach Dornach zum Goetheanum. Morgens wude ein Modell des ersten, abgebrannten Goetheanums bei Herrn Feuerstack besichtigt. Nachmittags führte uns Christian Hitsch durch das Gelände und erläuterte den Zusammenhang zwischen den Nebengebäuden und dem zweiten Goetheanum. Kein Gebäude glich dem anderen, umso überraschender war jedesmal die Beziehung zum Hauptgebäude, dem Goetheanum zu erleben. Ein an Eindrücken reicher, unvergesslicher Tag klang abends mit einer Eurythmieaufführung aus. Dietmar Ziegler <a href="http://www.helios-institut.de">www.helios-institut.de</a></p>
<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum_teilnehmer.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-80" title="goetheanum_teilnehmer" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum_teilnehmer-150x150.jpg" alt="Das zweite Goetheanum" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-81" title="goetheanum" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum_detail.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-82" title="goetheanum_detail" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/goetheanum_detail-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-schuurman.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-84" title="haus-schuurman" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-schuurman-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/eurythmiehauser.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-85" title="eurythmiehauser" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/eurythmiehauser-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-de-jaager_19221.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-86" title="haus-de-jaager_19221" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-de-jaager_19221-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-duldeck_1916.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-87" title="haus-duldeck_1916" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-duldeck_1916-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-duldeck_2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-88" title="haus-duldeck_2" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/haus-duldeck_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/duldeck-m-chhitsch.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-89" title="duldeck-m-chhitsch" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/duldeck-m-chhitsch-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/eurythmeum1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-90" title="eurythmeum1" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/eurythmeum1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/glashaus_1914.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-91" title="glashaus_1914" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/glashaus_1914-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/verlagshaus.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-92" title="verlagshaus" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/06/verlagshaus-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Maulbronn 15.5.2009, Bericht zu &#8220;Risiko Mobilfunk&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 09:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Blut-Hirn-Schranke]]></category>
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		<category><![CDATA[Mikrowellen-Stahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Freitag 15.5.2009 wurden von dem Heilpraktiker Hans-Peter Schmitz aus  Bretten-Bauerbach Informationen zu Mobilfunk und Elektrosmog gegeben &#8211; teilweise  auch im Gespräch mit den Teilnehmer.-  Die mobile Kommunikation vollzieht sich  über elektromagnetische Strahlung. Entsprechende Antennen senden rund um die Uhr  gepulste Signale aus , wobei das schnurlose Telefon durch Hochfrequenz besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag 15.5.2009 wurden von dem Heilpraktiker Hans-Peter Schmitz aus  Bretten-Bauerbach Informationen zu Mobilfunk und Elektrosmog gegeben &#8211; teilweise  auch im Gespräch mit den Teilnehmer.-  Die mobile Kommunikation vollzieht sich  über elektromagnetische Strahlung. Entsprechende Antennen senden rund um die Uhr  gepulste Signale aus , wobei das schnurlose Telefon durch Hochfrequenz besonders  belastend wirkt.<br />
<strong>In Deutschland</strong> wird die Gefahr des Elektrosmogs erheblich  unterschätzt, da bisher nur die thermische Wirkung von Seiten der Politik für  relevant gehalten wird. Nun ist aber bereits seit den 90 er-Jahren das Risiko  der Gesundheitsschädigung bekannt , sogar der Erbsubstanz. dh. die b i o l o  g i s c h e n    Wirkungen sind viel ernster zu nehmen wie bisher : Nachweislich  findet eine Veränderung der Leukozyten statt, die schon beim Kind im  Mutterleib Krebs bewirken können. Verhängnisvoll ist auch die sog.  &#8220;Geldrollenbildung&#8221; der roten Blutkörperchen , die zur Verstopfung kleiner  Blutkapillaren führt , eine gute Durchblutung verhindert u. besonders  Krebskranke schädigt. In der Nähe von Sendemasten wurde eine 30 fache Steigerung  von Gehirntumoren festgestellt . &#8211; Inzwischen haben wir mehr betriebsbereite  angemeldete Handys als Einwohner.       <strong>Dabei verstärkt sich die  Elektrosensibilität der Menschen zusehends und macht sich als Schlafstörung ,  Übermüdung , Erschöpfung u. gleichzeitig Unruhe bis zu Herzrhythmus-Störungen  geltend.</strong><br />
Tinnitus ist oft damit verbunden u. besonders Kinder leiden an  Konzentrations-Schwäche und Hyperaktivität. &#8211; Gerade die Kinder als Handynutzer  sind besonders gefährdet durch die erhöhte Durchlässigkeit der  Blut-<br />
Hirn-Schranke , die normalerweise das Gehirn vor Belastung etwa durch  Medikamente od. Giftstoffe in der Ernährung abschirmt .  Indem sie durchbrochen  wird , tritt außerdem eine frühzeitige Alterung  des Gehirns ein mit dem Risiko  von Alzheimer und Parkinson in jüngeren Jahren.       Um all diese   schädigenden  Wirkungen elektromagnetischer Wellen weiß z.B. die Swisscom sehr  wohl u. beschreibt sie deutlich in ihrer Patent-Anmeldung .<br />
<strong>Die Schweizer</strong> veranlassen &#8220;vorsichtshalber&#8221;  , Sendemasten in der Nähe von Kindergärten,  Schulen u. Menschenansammlungen wie Marktplätze, zu vermeiden.  &#8211; In Maulbronn  haben wir mitten im Ort Sendemastbatterien, die bis zu 300 m im Umkreis strahlen  u. somit sehr viele Bewohner ,besonders in gleicher Höhe, belasten.   In den  umliegenden Gemeinden wenden sich viele Aktivitäten dagegen, doch tendiert die  deutsche Politik nicht dazu, die Grenzwerte herabzusetzen wie in der Schweiz  , in Österreich u. Italien.    <strong>Eine spezielle Belastung bedeutet  W LAN </strong>durch  seine hohe Mikrowellen-Stahlung, die vor keiner Mauer Halt macht. In  Bretten-Diedelsheim hatten Blutuntersuchungen vor u. nach Errichten von  Sendemasten erwiesen, daß durch die Strahlung Melatonin im Gehirn gefunden wurde  in hoher Dosis (Güller).<br />
Dr.W.v.Loe stellt dar, daß somit der  Lichtstoffwechsel der Epiphyse gestört ist , das wichtigste Organ im Gehirn für  die Eingliederung des Geistig- Seelischen ins Leibliche: &#8211; -  Wir sind also  äußerst starken Belastungen durch all diese Strahlungen ausgesetzt.  Was läßt  sich dagegen tun?     Es berichtet aus dem Kraichgau ein Schülervater ( Th.  Eckl) , wie er gemeinsam mit Eltern, Lehrern und der Schulleitung als Projekt  anstrebt, daß es kein Handy in der  1.  Klasse  gibt.<br />
<strong>Wir könnten auf  schnurlose Telefone gänzlich verzichten.</strong> Wie sich im Gespräch zeigt, fühlen sich  viele von längeren Mobil &#8211; Telefonaten beeinträchtigt, d.h.:  nur das unbedingt  Nötige auszutauschen ! -  Vermeiden ist zwar besser als  Abschirmen.  <strong>Doch  gibt es als Sofortschutz</strong> entsprechende Vorhänge, Fenstergläser, ableitende  Matten usw. &#8211; Zum Abschied weist Dr. v. Loe auf den Schutz, den Rudolf  Steiner für die von ihm vorausgesehene Strahlenbelastung angibt:  Kleidung  aus   Torffaser.  Diese ist teilweise schon entwickelt, außerdem schützendes Torföl (  s. Lucia-Laden Maulbronn), von dem er als Dank ein Fläschchen an Hans-Peter  Schmitz überreicht.</p>
<p>G. Krauß &#8211; Dr. W. v. Loe</p>
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		<title>Pforzheim, 22.04.09 &#8211; Gründung des Forum Mensch und Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 14:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft-Globalisierung-Dreigliederung]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Mensch und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Ludwig]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunale Daseinsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Schreyer]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Lüdemann-Ravit]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner Ungerer]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhard Funcke]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke Pforzheim]]></category>
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		<description><![CDATA[Kürzlich wurde das „Forum Mensch und Gesellschaft“ gegründet. Es stellt sich die Aufgabe, gesellschaftliche Fragestellungen und Probleme, die auf kommunaler, Landes- oder inter­nationaler Ebene aktuell sind, einer vorurteilslosen sozialwissenschaftlichen Untersuchung zu unterziehen.
 
Dabei geht es nicht um Tagespolitik, also darum, wie gehandelt werden soll, sondern um die Frage nach der Erkenntnis dessen, was ist. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Kürzlich wurde das „<strong><em>Forum Mensch und Gesellschaft</em></strong><em>“ gegründet. Es </em>stellt sich die Aufgabe, gesellschaftliche Fragestellungen und Probleme, die auf kommunaler, Landes- oder inter­nationaler Ebene aktuell sind, einer vorurteilslosen sozialwissenschaftlichen Untersuchung zu unterziehen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Dabei geht es nicht um Tagespolitik, also darum, wie gehandelt werden soll, sondern um die Frage nach der Erkenntnis dessen, was ist. Diese Erkenntnis muss dem Handeln vorausgehen, damit nicht blind oder aus oberflächlichen Meinungen und Interessen gehandelt wird. Die Erkenntnis der Wirklichkeit liefert also der Politik erst die Grundlagen für sinnvolles Handeln.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Erste Veranstaltung:<br />
Kommunale Daseinsvorsorge oder Privatwirtschaftliche Dienstleistung<br />
</strong>Am Beispiel der Energieversorgung.<br />
<strong>Mittwoch, 29.04. 2009</strong>, 18.00 bis 21.30 Uhr.<br />
Ort: Gasthaus Goldener Anker, Felsenstr. 2, Pforzheim-Dillweißenstein.<br />
Anmeldung bei Herbert Ludwig, Telefon: 07231-74543</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Die erste Veranstaltung</strong> des „<strong><em>Forums Mensch und Gesellschaft</em></strong>“ befasst sich mit der grundsätzlichen Fragestellung nach Wesen und Bedeutung kommunaler Daseinsvorsorge.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Haben die Waren und Dienstleistungen der kommunalen Grundversorgung, wie z. B. die<span> </span>Energieversorgung, einen Eigencharakter, der sie von den Waren und Dienstleistungen der Privat­wirtschaft grundlegend unterscheidet? Und wenn ja, worin liegt dann der Unterschied?</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Daran schließt sich die weitere Frage an: Kann diesem Eigencharakter nur eine von der Kommune verantwortete und kontrollierte Versorgung gerecht werden, oder auch eine privatwirtschaftliche?</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Die Veranstaltung ist so aufgebaut, dass im ersten Teil &#8211; mit Unterstützung durch kurze Informationsreferate &#8211; eine möglichst ausführliche Fakten­sammlung zu der jetzigen Situation der <strong>Stadtwerke</strong> steht. Dabei soll vorurteilslos ein Gesamtbild entstehen, das eine Grundlage bildet für Fragen und Schlussfolgerungen, die in den 2. Teil hinüberführen: Was ist eigentlich der besondere Charakter der kommunalen Daseinsvorsorge und wie kann man ihm gerecht werden?</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Neben den Kurzreferaten sind, insbesondere im 2. Teil, Gespräche und ein reger Austausch mit den Teilnehmern erwünscht. In der Pause zwischen den beiden Veranstaltungsteilen gibt es einen Verkauf mit Getränken und belegten Brötchen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Gemeinderatsliste <strong>„Wir in Pforzheim“ </strong>(WIP) durchgeführt, die an einer grundsätzlichen Klärung dieser für ihr eigenes politisches Handeln wichtigen Frage interessiert ist.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Veranstalter:</strong> Reinhard Funcke, Peter Lüdemann-Ravit, Herbert Ludwig, Michael Schreyer, Reiner Ungerer</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"><strong><em></em></strong></p>
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		<title>10.03.09 Maulbronn. Aktuelles zur Agro-Gentechnik &#8211; Die Zisterzienser und ihre hohe Pflanzkultur von Obstbäumen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 13:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Karlsruhe-Pforzheim-Vaihingen-Südpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Agro-Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Druiden]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Schleipp]]></category>
		<category><![CDATA[Zisterzienser]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag von Peter Schleipp am 10.03.09 in Maulbronn.
Anknüpfend am Keltenfürsten im Hochdorf entwickelt Peter Schleipp sein Thema  aus einer großen geschichtlichen Überschau, um die Gegenwart mit der  Vergangenheit zu verbinden. Die Pflege hochstämmiger Wald-Apfelbäume aus der  Druidenweisheit der Kelten und dem gegenüber eine Verbindung mit dem  Apfelbusch aus Asien durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag von Peter Schleipp am 10.03.09 in Maulbronn.</p>
<p>Anknüpfend am Keltenfürsten im Hochdorf entwickelt Peter Schleipp sein Thema  aus einer großen geschichtlichen Überschau, um die Gegenwart mit der  Vergangenheit zu verbinden. Die Pflege hochstämmiger Wald-Apfelbäume aus der  Druidenweisheit der Kelten und dem gegenüber eine Verbindung mit dem  Apfelbusch aus Asien durch die Kultur der Phönizier im Pfropfen zum niedrig-stämmigen Apfelbaum wird geschildert; des Weiteren die genaue Kenntniss der 4, letztl. 8 Elemente durch die Druiden &#8211; am Hochdrofer Grab ersichtlich &#8211; die später bei den Zisterziensern lebendig war: Die strengen Regeln des Ordensgründers Bernhard von Clairvaux schufen die hohe Arbeitskultur der Mönche &#8211; &#8220;ora et labora&#8221;.  Im schweigsamen Arbeiten wurde in vielfältigster Weise der Natur abgelauscht, wie sie behandelt werden will. Bei der Obstbaumpflege: Kein Baumschnitt Februar/März! Die treibenden Säfte lassen den Schnitt nicht verheilen, während dieser nach Johanni im Abfluten der Kräfte eine Rosette nach innen bildet, aus der sich während der Ruhephase im November Blat-Blüten- oder Zweigtriebe selbst herausbilden. &#8211; Ebenso beobachteten die Mönche den Zusammenahang von Wurzelstock und Astgestaltung zur Krone: Bis zur Frosttiefe wurde für die zum Erdmittelpunkt strebende Keimwurzel eine 2 m tiefe 4eckige Pflanzgrube ausgehoben, in der der Wurzelstock sein Wärmezentrum bildet und damit verhilft, einen kraftvollen Stamm hochzutreiben mit einer Krone, die 400kg Obst tragen kann! &#8211; Z.Zt. Clairvaux&#8217;s kam es zu 500  Klostergründungen, somit zur Verbreitung des vielfältigen Könnens der Mönche aus hoher  Arbeitsmoral.-<br />
Das Zusammentragen vielerlei aktueller Berichte zur  Agro-Gentechnik zeigt in erfreulicher Weise, wie sich die Erkenntnis von der  Problematik dieses Gebietes immer stärker durchzusetzen beginnt. So  konnte der Abend im Eindruck viel Positives und Weiterführendes aufgenommen  zu haben &#8211; mit einem herzlichen Dank an Peter Schleipp &#8211; abgeschlossen  werden.</p>
<p>Griseldis Krauß.</p>
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