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	<title>Forum Anthroposophie Berichte &#187; Uncategorized</title>
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	<description>Berichte aus  dem Kultur-, Rechts- und Wirtschaftsleben</description>
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		<title>Notfallpädagogischer Einsatz auf Lesbos</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 16:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgleide</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MORIA, Lesbos (NNA) – Seit dem 18. Oktober 2015 ist ein notfallpädagogisches Team der internationalen Organisation Freunde der Erziehungskunts Rudolf Steiners e.V. auf Lesbos im Einsatz, um in Kooperation mit Aktion Deutschland hilft und lokalen Partnern in Griechenland traumatisierte Flüchtlingskinder zu unterstützen.
Wie die Freunde der Erziehungskunst mitteilen, werden für die ankommenden Flüchtlinge psycho-soziale Workshops wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MORIA, Lesbos (NNA)</strong> – Seit dem 18. Oktober 2015 ist ein notfallpädagogisches Team der internationalen Organisation Freunde der Erziehungskunts Rudolf Steiners e.V. auf Lesbos im Einsatz, um in Kooperation mit Aktion Deutschland hilft und lokalen Partnern in Griechenland traumatisierte Flüchtlingskinder zu unterstützen.</p>
<p>Wie die Freunde der Erziehungskunst mitteilen, werden für die ankommenden Flüchtlinge psycho-soziale Workshops wie Kunsttherapie, Eurythmie, Bewegungsspiele und Kleinkindpädagogik angeboten. Ein Arzt behandelt akute Verletzungen und Erkrankungen.<a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2015/10/csm_Lesbos_Akuthilfe__c__Freunde_der_Erziehungskunst_a9068dd416.jpg"><img src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2015/10/csm_Lesbos_Akuthilfe__c__Freunde_der_Erziehungskunst_a9068dd416-225x300.jpg" alt="" title="csm_Lesbos_Akuthilfe__c__Freunde_der_Erziehungskunst_a9068dd416" width="225" height="300" class="alignright size-medium wp-image-338" /></a><br />
Obwohl Lesbos nach dem gefährlichen Seeweg nur ein Durchgangspunkt auf der Flucht nach Europa sei, blieben die Flüchtlinge vier bis sechs Tage auf der Insel – länger als an den meisten anderen Orten.</p>
<p>Trotzdem sei die Fluktuation hoch, die Freunde der Erziehungskunst rechnen in den notfallpädagogischen Workshops mit täglich neuen Kindern, vor allem aus Syrien und Afghanistan. Neben der hohen Fluktuation werde auch das Fehlen von festen Gruppen oder Klassen eine Herausforderung an das deutsche Team stellen.<br />
<strong><br />
Unvorstellbare Zustände</strong></p>
<p>Bernd Ruf, geschäftsführender Vorstand der Freunde der Erziehungskunst und Begründer der Notfallpädagogik, beschrieb die Zustände vor Ort als „nahezu unvorstellbar“ und „weit dramatischer, als im Vorfeld angenommen“.</p>
<p>„Täglich kommen über 100 Boote an, darauf dicht an dicht Menschen, denen das Erlebte ins Gesicht geschrieben steht,“ erklärte Ruf heute in einem Telefonat mit dem Büro der Freunde in Karlsruhe. Momentan gehe man von 8-10.000 Unversorgten aus. Erschwerend hinzu komme ein hohes Aggressionspotenzial, das immer wieder zu Konflikten und Auseinandersetzungen zwischen syrischen und afghanischen Flüchtlingen führe und die Arbeit der Pädagogen und Therapeuten beeinflusse.</p>
<p>„Unter den Flüchtlingen befindet sich auch eine erschreckend große Zahl unbegleiteter Kinder,“ so Ruf, „die im Fokus der Helfer stehen.“ Aktuell würden oft schlicht physische Bedürfnisse gestillt, bevor mit der eigentlichen Traumarbeit begonnen werden könne.<br />
<strong><br />
Beratung</strong></p>
<p>Die elf internationalen Pädagogen und Therapeuten, unter anderem aus Schweden, Großbritannien und den Niederlanden, kamen schon am Freitag in Athen an und boten am ersten Wochenende des Einsatzes in Kooperation mit der lokalen Waldorfinitiative ein Seminar für interessierte Lehrer, Erzieher und Helfer an.</p>
<p>Eine Einführung in die Psychotraumatologie und in die Methoden der Notfallpädagogik wie Erlebnispädagogik und Kunsttherapie soll die lokalen Pädagogen im Umgang mit traumatisierten Kindern schulen.</p>
<p>Neben den traumapädagogischen Angeboten für die Kinder, werden die Freunde der Erziehungskunst Schulungen und Beratungen für Eltern anbieten. Der Einsatz endet am 30. Oktober 2015.</p>
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		<title>Anthroposophie und akademische Bildung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 14:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Akademische Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Anthroposophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart, 8. Oktober 2015. Welchen Stellenwert die Anthroposophie für akademische Bildung an einer Hochschule haben kann, diskutierten Wissenschaftler aus Deutschland und der Schweiz auf Einladung der Freien Hochschule Stuttgart.

Prof. Dr. Peter Heusser (Universität Witten/Herdecke), Prof. Dr. Wolf-Ulrich Klünker (Alanus Hochschule),Paul Mackay (Freie Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum), Prof. Dr. Peter Selg (Ita Wegmann Institut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 8. Oktober 2015. Welchen Stellenwert die Anthroposophie für akademische Bildung an einer Hochschule haben kann, diskutierten Wissenschaftler aus Deutschland und der Schweiz auf Einladung der Freien Hochschule Stuttgart.
<p>
Prof. Dr. Peter Heusser (Universität Witten/Herdecke), Prof. Dr. Wolf-Ulrich Klünker (Alanus Hochschule),Paul Mackay (Freie Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum), Prof. Dr. Peter Selg (Ita Wegmann Institut und Alanus Hochschule), JProf. Dr. Tomáš Zdražil (Freie Hochschule Stuttgart) hielten Vorträge zum Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und gaben somit den Impuls für einen regen Diskurs zwischen den Institutionen.</p>
<p>Mehrfach wurde erwähnt, dass bereits im Jahr 1919, bei Planung der ersten Waldorfschule in Stuttgart auf der Uhlandshöhe, das Gebäude einer Hochschule vorgesehen war. Zu diesem Zeitpunkt wurden Hochschulkurse mit 380 Hörern in den Schulräumen gehalten, darunter Studierende der damaligen Universität Stuttgart.</p>
<p>Die Auseinandersetzung von Anthroposophie und Hochschule ist angesichts der fortschreitenden Ökonomisierung und Verfestigung im Bildungswesen ein virulentes, hochaktuelles Thema. Der Wunsch nach aktivem Austausch und Dialog, auch über das Gebiet der Bildungswissenschaften hinaus, war Anlass für dieses Kolloquium.</p>
<p>Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an:</p>
<p>Daniela von Pfuhlstein</p>
<p>Tel.: 0711-21094-0</p>
<p>pr@freie-hochschule-stuttgart.de</p>
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		<title>Bank des Jahres 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft-Globalisierung-Dreigliederung]]></category>

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		<description><![CDATA[


Die GLS Bank ist die einzige sozial-ökologische Bank in Deutschland, die Geldanlagen, Finanzierungen, Beteiligungskapital, Stiftungen und Schenkungen aus einer Hand anbietet. Ihre Kunden können bei allen Angeboten mitbestimmen, in welche sozialen und ökologischen Bereichen ihr angelegtes Geld investiert werden soll. Die GLS Bank tätigt ausschließlich sinnvolle Investitionen und ist dabei beispiellos transparent.
Mikrokredite
Erst kürzlich unterzeichnete die GLS Bank die UN Principles for Investors in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/09/GLS_Logo_4c_150mm-PRINT_2011.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-262" title="Druck" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/09/GLS_Logo_4c_150mm-PRINT_2011-300x92.jpg" alt="" width="219" height="67" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Die GLS Bank ist die einzige sozial-ökologische Bank in Deutschland, die Geldanlagen, Finanzierungen, Beteiligungskapital, Stiftungen und Schenkungen aus einer Hand anbietet. Ihre Kunden können bei allen Angeboten mitbestimmen, in welche sozialen und ökologischen Bereichen ihr angelegtes Geld investiert werden soll. Die GLS Bank tätigt ausschließlich sinnvolle Investitionen und ist dabei beispiellos transparent.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mikrokredite</strong><br />
Erst kürzlich unterzeichnete die GLS Bank die UN Principles for Investors in Inclusive Finance. Die Kriterien haben zum Ziel, die Leistungen des Finanzsektors für arme Teile der Bevölkerungsowie Mikro- und Kleinstunternehmen im Sinne der Kunden zu gestalten. Zu den Prinzipien gehören u.a. die Berücksichtigung von sozial-ökologischen Standards, eine faire Zusammenarbeit und umfassende Transparenz.</p>
<p style="text-align: left;">Die GLS Bank baut seit Anfang 2010 im Auftrag der Bundesregierung ein flächendeckendes Mikrokreditangebot mit großem Erfolg aus. Die Nachfrage übertrifft alle Erwartungen: Es wurden bereits doppelt so viele Kredite vergeben wie ursprünglich geplant.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
Bank des Jahres 2011</strong><br />
Rund 35.000 Kunden folgten dem Umfrageaufruf von Börse- Online und n-tv und bekundeten, dass bei ihnen die Werteorientierung, Transparenz und Sicherheit der GLS Bank hoch im Kurs stehen. Auch mit der Qualität ihrer Baufinanzierung und ihres Kundenservices belegte die GLS Bank kürzlich bei einer Umfrage des Magazins Euro den ersten Platz.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
Über die GLS Treuhand e.V.</strong><br />
Die GLS Treuhand e.V. wurde 1961 gegründet und ist ein Zusammenschluss von gemeinnützigen Vereinen mit sozialen, ökologischen oder kulturellen Zielsetzungen. Die Treuhand fördert bürgergesellschaftliches Engagement, begleitet Initiativen und stellt Geld für innovative Projekte zur Verfügung. Darüber hinaus berät sie bei der Errichtung von individuellen Stiftungsvermögen und Gestaltung von Testamenten und Erbschaften. Die nachhaltige Anlage der Stiftungsvermögen wird durch die enge Zusammenarbeit mit der Schwesterorganisation GLS Bank gewährleistet.<br />
Christof Lützel, Pressesprecher der GLS-Bank</p>
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		<title>Initiative „Anders leben“ Für eine gemeinschaftliche Nutzung der Turley- Barracks</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Utopie:
Alle Menschen- Kleine, große, alte begegnen sich, essen gemeinsam, arbeiten, spielen, feiern, lernen aneinander und miteinander. Jeder bringt seine Fähigkeiten ein und profitiert von dem, was andere können und anbieten. Behinderte begegnen Nichtbehinderten, alte Menschen begegnen Kindern, Familien finden Gleichgesinnte, kulturelle Barrieren werden abgebaut, man knüpft Kontakte, schließt Freundschaften, findet Hilfe in allen Lebenslagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Utopie:<br />
</strong>Alle Menschen- Kleine, große, alte begegnen sich, essen gemeinsam, arbeiten, spielen, feiern, lernen aneinander und miteinander. Jeder bringt seine Fähigkeiten ein und profitiert von dem, was andere können und anbieten. Behinderte begegnen Nichtbehinderten, alte Menschen begegnen Kindern, Familien finden Gleichgesinnte, kulturelle Barrieren werden abgebaut, man knüpft Kontakte, schließt Freundschaften, findet Hilfe in allen Lebenslagen und neuen Sinn.</p>
<p><strong>Wir sind</strong> eine Gruppe von Menschen, die eine besondere Chance gerade jetzt sehen, da die militärischen Flächen in Mannheim zur Disposition stehen, unbelebtes Gelände zu einem Lebensort für alle zu machen. Wir haben das <strong>Projekt</strong> zunächst <strong>„Mehrgenerationenhaus“</strong> genannt, weil diese Idee auch zentral im Mittelpunkt stehen soll als Anlaufstelle, Begegnungsstätte und zweite Heimat. Beratung in allen Lebenslagen, Tauschbörse, Hilfen im Alltag, Freizeitangebote usw. soll es geben. Aber darüber hinaus liegen uns die Kinder am Herzen, denen echte Spielmöglichkeiten fehlen, wo sie gestalten, bauen, sich erproben können. An Betreuung von Kindern in familienähnlichen Gruppen ist ebenso gedacht wie an behinderte junge Menschen, die hier nicht nur Arbeitsplätze finden sollen, sondern auch Freizeitangebote und Wohnmöglichkeiten. Das gilt ebenso für alte Menschen, im Sinne nicht nur eines gemeinsamen Wohnens, sondern auch zum Zwecke des Austausches mit jungen Familien, gegenseitiger Hilfe und gemeinsamer Freude.</p>
<p><strong>Also:</strong> Wohnen für Alle verbunden mit gegenseitigen Hilfestellungen in jeder Richtung. Studentenwohnungen könnten Platz haben, mietfrei, die Gegenleistung wäre dann- für die Zeit, die der einzelne die Wohnung nutzt- sein soziales Engagement einzubringen, je nach Interesse: bei den alten Menschen, in der Betreuung des Abenteuerspielplatzes oder beim sozialen Dienste im Mehrgenerationenhaus.</p>
<p>Studenten aus dem Ausland sollen sich hier beheimaten und Kontakte knüpfen können. Arbeitsplätze für schwer vermittelbare Arbeitnehmer könnten hier geschaffen werden in Werkstätten, die auf gutem Niveau, sinnvolle Dinge herstellen. (Beispiel: Bäckerei, Kunstgewerbe) Kleinkunst soll Platz haben&#8230; Schön und ökologisch soll es werden. Na, ja, eine ideale Stadt in der Stadt eben, so etwas schwebt uns vor&#8230;..</p>
<p>Wer sich für unser noch junges Projekt interessiert, kann sich gerne melden bei:</p>
<p>Gabriele Pohl Kaspar Hauser Institut, Mannheim, Friedrichstrasse 10, Tel. 0621 8425545 oder per email: pohlgabriele@web.de</p>
<p>Unser nächstes Treffen findet statt am 8.9. um 20 Uhr in der Hans Müller- Wiedemannschule, Mannheim- Neckarau, Kiesteichweg 14</p>
<p>Es braucht viele Menschen für große Ideale!</p>
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		<title>Die neue Lukas-Kirche in Heidelberg &#8211; ein Brückenbau zur Zukunft</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 09:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raum Heidelberg-Mannheim-Vorderpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 42 Jahren verschiedener Bau-Planungen konnte die Christengemeinschaft in Heidelberg am 20. März diesen Jahres die neue Lukas-Kirche samt Gemeinderäumen festlich einweihen. Mitten im Wieblinger Neubaugebiet Schollengewann, umgeben von vielen jungen Familien und einem öffentlichen Platz der Begegnung mit einem sehr schön gestalteten Spielplatz weht ein neuer Wind durch die neuen Räume – Rotschwänzchen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/07/cg_hd_6001-6592.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-298" title="cg_hd_6001-6592" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/07/cg_hd_6001-6592.gif" alt="" width="198" height="159" /></a>Nach 42 Jahren verschiedener Bau-Planungen konnte die Christengemeinschaft in Heidelberg am 20. März diesen Jahres die neue Lukas-Kirche samt Gemeinderäumen festlich einweihen. Mitten im Wieblinger Neubaugebiet Schollengewann, umgeben von vielen jungen Familien und einem öffentlichen Platz der Begegnung mit einem sehr schön gestalteten Spielplatz weht ein neuer Wind durch die neuen Räume – Rotschwänzchen sind eingezogen, ein etwa 70 Jahre alter Olivenbaum begrüßt jeden, der kommt. Und der Bau selbst zeigt die Polarität zwischen hellen, offenen, geradlinigen Gemeinderäumen sowie einem hohen, gerundeten, Hülle bildenden Kirchenraum – ein Übergangsbereich mit Gesprächsraum, Sakristei, Kapelle und einem Kinder-Raum verbindet die beiden Pole. Nicht nur der Kirchenraum, alle Räume sind zugleich schlicht und ausdrucksstark – sie dienen: dem Kultus, dem Miteinander von Menschen, dem Miteinander mit der Umgebung, mit der ganzen Stadt und ihrem Umkreis.</p>
<p>Seit Anfang April fanden schon mehrere offene „italienische Benefiz-Cafés“ statt (1. Sonntagnachmittag im Monat). Anfang Juli waren über 250 Menschen beim Tag der Architektur zu Besuch und sehr angetan von dieser Begegnung mit etwas „Authentischem, Echtem, Sakralem“, wie es unsere Architekten Stefan Loebner und Armin Schäfer von der AAg Heidelberg beschreiben; sie woll(t)en mit diesem Bau „dem ‚noch nicht Raum geben, den Hut in den Ring der Zukunft werfen“.</p>
<p>Seien Sie herzlich willkommen – als Wahrnehmende, Staunende, den Hut mit in den Ring der Zukunft Werfende. Die Lukas-Kirche ist (auch) außerhalb der Gottesdienst-Zeiten tagsüber für jeden Besucher geöffnet: im Dammweg 17, nahe beim Heidelberger AB-Kreuz bzw. der OEG-Haltestelle „Fachhochschule“.</p>
<p>Mehr erfahren Sie unter Tel. 06221-480451 oder über unsere <a href="http://www.christengemeinschaft.de/gemeinden/1748/index.html" target="_blank">Internetseite</a>.</p>
<p>Thomas Demele, Pfarrer</p>
<p><a href="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/07/cg_hd_6001-65921.tif"><img class="alignleft size-full wp-image-297" title="cg_hd_6001-6592" src="http://blog3.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2011/07/cg_hd_6001-65921.tif" alt="" /></a></p>
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		<title>Notfallpädagogische Krisenintervention in den Trümmern von Gaza</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 07:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Der Gaza versinkt in Not]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenintervention]]></category>
		<category><![CDATA[Spende Gaza]]></category>

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		<description><![CDATA[„Welcome to Gaza“
Notfallpädagogische Krisenintervention in den Trümmern von Gaza
Die pädagogische Nothilfe für psychotraumatisierte Kinder im Gaza hat begonnen. Ein Kriseninterventionsteam der Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners arbeitete vier Tage in den Trümmern von Gaza, um traumatisierten Kindern in einer pädagogischen Akuthilfe mittels waldorfpädagogischer Methoden beizustehen. Die von israelischen Freunden angeregte notfallpädagogische Krisenintervention ist ausschließlich humanitär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>„Welcome to Gaza“<a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/04/02ac3829b7.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-63" title="02ac3829b7" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/04/02ac3829b7.jpg" alt="" width="230" height="199" /></a></h1>
<h3><strong>Notfallpädagogische Krisenintervention in den Trümmern von Gaza</strong></h3>
<p class="Gelber_Rahmen">Die pädagogische Nothilfe für psychotraumatisierte Kinder im Gaza hat begonnen. Ein Kriseninterventionsteam der Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners arbeitete vier Tage in den Trümmern von Gaza, um traumatisierten Kindern in einer pädagogischen Akuthilfe mittels waldorfpädagogischer Methoden beizustehen. Die von israelischen Freunden angeregte notfallpädagogische Krisenintervention ist ausschließlich humanitär motiviert.</p>
<p>Der Gaza versinkt in Not und Verzweiflung<br />
<strong>Wadi ist ein 18 Monate alter Junge. Er gehört dem Samouni-Clan an – einer über 100-köpfigen Großfamilie einfacher bäuerischer Herkunft, die zu trauriger Berühmtheit gelangte.</strong> Kinder und Erwachsene der Familie berichten uns:</p>
<p class="Gruener_Rahmen">&#8220;Beim Einmarsch israelischer Truppen am 27./28. Januar 2009 in Zeidoun [einem südöstlichen Stadtteil von Gaza-Stadt] wurde der Clan aufgefordert, sich in einem Haus zu versammeln. Dann wurde das Haus von einem Hubschrauber aus beschossen. 36 Familienmitglieder, darunter viele Kinder, starben. Vier Tage lang wurden die Rettungskräfte des Roten Halbmonds daran gehindert, Verletzte zu versorgen und Tote zu bergen. Wadi lag in dieser Zeit neben seiner toten Mutter. Er hatte weder Essen noch Trinken. Ab und zu schütteten Soldaten einen Eimer kaltes Wasser über ihn.&#8221;</p>
<p>Seither ist Wadi verstummt. Sein leerer Blick fixiert nichts mehr. Mit dunklen Augen starrt er stumpf in die Welt. Seinem Vater wurde der Arm abgetrennt, er liegt jetzt in einem ägyptischen Militärkrankenhaus. Auch Shaban, 9 Jahre alt, musste nach eigenen Angaben hilflos zusehen, wie seine Eltern und alle seine Geschwister von Soldaten erschossen wurden. Wir treffen beide Kinder auf der Schutthalde ihrer ehemaligen Wohnstätte gleich neben einem Schild mit der Aufschrift: „Welcome to Gaza“.</p>
<p><strong>Bei der mehr als drei Wochen dauernden Militäroffensive im Gaza-Streifen </strong>wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörde in Gaza mindestens 1.415 Menschen getötet und etwa 5.500 verletzt. Die UNO geht davon aus, dass es sich bei der Hälfte der Opfer um Zivilisten handelt. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung ist durch die militärischen Angriffe und die hermetische Blockade des Gaza-Streifens ebenso zusammengebrochen wie die Wasser- und Stromversorgung sowie die Versorgung mit Lebensmitteln und Hilfsgütern. Alles, was zum Überleben der Menschen erforderlich ist, muss durch die etwa 2.000 illegalen Tunnel an der Grenze zu Ägypten geschmuggelt werden. Die meist jugendlichen Gräber verdienen etwa 100 Schekel pro Meter. Viele Menschen leben seit dem täglichen Bombardement in dem Tunnelsystem, um Schutz zu finden oder weil ihre Wohnungen zerstört wurden.</p>
<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/04/205766fc92.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-66" title="205766fc92" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/04/205766fc92.jpg" alt="" width="230" height="173" /></a>Über 22.000 Häuser wurden durch die Angriffe im Gaza unbewohnbar. Ihre Bewohner leben jetzt meist auf Trümmern oder in notdürftigen Zeltstädten. Von morgens bis abends sind entlang der Küste die Maschinengewehrsalven zu hören. Kleine wendige Militärboote machen Jagd auf Fischer, um Waffenschmuggel zu verhindern. Schon vor dem Ausbruch des militärischen Konflikts lebten im Gaza 80% der Bevölkerung unterhalb der von der UNO festgelegten Armutsgrenze. Jetzt frieren und hungern sie. „Es ist herzzerreißend, es ist schockierend, mir fehlen die Worte“, formulierte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon seine Eindrücke bei einem Besuch des Krisengebiets. (<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,602409,00.html">zitiert nach Spiegel-online</a>)</p>
<p><strong>Nach viertägiger erfolgreicher Arbeit musste unser Kriseninterventionsteam nach telefonischer Aufforderung der Deutschen Botschaft in Kairo den Gaza umgehend verlassen.</strong> Wir hatten gerade die notfallpädagogische Arbeit mit Waisenkindern in der „Al Amal institution for orphanage“ beginnen wollen. Mit Hilfe der Botschaft gelang es, im letzten Moment die Grenze zu passieren.</p>
<p>Der fluchtartige Aufbruch wurde vom deutschen Fernsehen aufgezeichnet. Der Reporter stellte während des Rückzugs des Teams die entscheidende Frage: „Was konntet ihr erreichen?“.</p>
<p>Die notfallpädagogische Krisenintervention war eine Akuthilfe, vergleichbar der ersten Hilfe an einem Unfallort. Obwohl durch erste Hilfemaßnahmen eine sofortige Heilung nicht erreicht werden kann, können diese doch wesentlich zum weiteren Verlauf des Heilungsprozesses der Verletzungen beitragen. Dies gilt für seelische Wunden, für Psycho-Traumata, gleichermaßen.</p>
<p>Wir gaben den betroffenen Menschen die Gewissheit, in ihrem Schmerz von Anderen wahrgenommen zu werden. Wir zeigten den Kindern, dass nicht jeder Fremde ein Mörder sein muss. Wir führten sie für Momente zu dem Erleben, dass das Leben auch schön sein kann. Und wir wissen, dass Hoffnung und Freude Heilfaktoren sind!</p>
<p>Für diese Tätigkeit zugunsten der psychotraumatisierten Kinder im Gaza sprach uns die UN-Sonderbotschafterin für Kinder in bewaffneten Konflikten, Frau Radhika Comaraswamy, in der Omar Bin Khattab-Schule ihre Anerkennung und ihren Dank aus.</p>
<p>Sobald der Zugang zum Gaza für Hilfsorganisationen wieder geöffnet werden wird, wollen die „Freunde“ die unterbrochene Arbeit dort fortsetzen. Sie können dies aber nur, wenn ausreichend Spendenmittel dafür zur Verfügung stehen.</p>
<p><a href="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/04/192eec1bda.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-65" title="192eec1bda" src="http://www.forumanthroposophie.com/wp-content/uploads/2009/04/192eec1bda.jpg" alt="" width="230" height="215" /></a>Weitere Informationen unter:<br />
<a href="http://www.freunde-waldorf.de/die-freunde/arbeitsbereiche/paedagogische-nothilfe/0902-gaza/?0=#_ftn1" target="_blank">Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiner</a></p>
<p>Die Kosten des bisherigen Einsatzes beliefen sich auf etwa Euro 43.000.-.<br />
Für eine zukünftige, zweite Krisenintervention muss mit Kosten in ähnlicher Höhe gerechnet werden.</p>
<p><strong>Spendenkonto:</strong><br />
Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners<br />
Postbank Stuttgart<br />
BLZ: 600 100 70<br />
Konto: 39800-704<br />
<strong>Stichwort: &#8220;Gaza&#8221;</strong></p>
<p>Dem notfallpädagogischen Kriseninterventionsteam gehörten an: Fiona Bay (Krankenschwester i. A.), Mirja Cordes (Dolmetscherin), Diana Jessen (Pädagogin), Alexa Kuenburg (Assistenzärztin), Georg Kreuer (Dolmetscher), Lukas Mall (Erlebnispädagoge), Dr. Claudia McKeen (Ärztin), Dr. Elke Mascher (Ärztin), Marie Pfister (Dolmetscherin), Jenny Rueter (Heileurythmistin), Bernd Ruf (Sonderpädagoge), Dr. Bruno Sandkühler (Pädagoge), Anni Sauerland (Erlebnispädagogin), Kristian Stähle-Ario (Kunsttherapeut), Andrea Wiebelitz (Erzieherin).</p>
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